Raudive – Paper EP

Posted: April 10th, 2010 | Author: | Filed under: Macro | Tags: | No Comments »

MACRO M17 Raudive – Paper EP


Elektro Guzzi – Hexenschuss / Elastic Bulb

Posted: April 10th, 2010 | Author: | Filed under: Macro | Tags: | No Comments »

MACRO M16 Elektro Guzzi  – Hexenschuss / Elastic Bulb


The Human League – Hysteria

Posted: April 7th, 2010 | Author: | Filed under: Rezensionen | Tags: , , , , | No Comments »

1984 sahen sich Human League dem gewichtigen Dilemma gegenüber, an das Vorgängeralbum „Dare“ anzuschließen, ein wahres Ungetüm was Verkaufszahlen und Strahlkraft anging. Zwar hatte „Dare“ die Kunst-Verpflichtungen der brillanten ersten beiden Alben weitestgehend entkräftet und man konnte nun eigentlich in alle Richtungen ordentlich auf die Pauke hauen, aber dennoch waren Philip Oakey und Co. ratlos wie sie weiter verfahren sollten. Also ließen sie sich Zeit, und zwar rückblickend zuviel Zeit um die Erfolgswelle von „Dare“ weiter reiten zu können. „Hysteria“ konnte die neuen Fans kaum befriedigen, es war einfach zuwenig Pop, und die alten Fans, sie mochten nach dem Pop-Geschiller von „Dare“ auf einen Schritt zurück richtig Sheffield und Post-Punk-Elektronik-Visonen gehofft haben, konnte man sowieso nur noch mehr enttäuschen. Der Ruch eines Albums, das eigentlich alles richtig machen will, aber alles nur falsch machen kann, durchsetzt „Hysteria“. Schon der Name ist merkwürdig gewählt, eigentlich hätte angesichts der Richtungsänderungen „Dare“ hier viel besser gepasst, wohingegen das eigentliche „Dare“ viel mehr „Hysteria“ war als das hier. Die erste Single, die politische Exkursion „The Lebanon“, führte Rockgitarren in den Bandsound ein und bietet somit inhaltlich und klanglich schon mehr Irritationen, als man der Basis nach der Serie vorangegangener Überhits hätte zumuten sollen. Auch die Coverversion von Lyn Collins’ „Rock Me Again“ ist eine bockige Abfuhr. Soul? Rock? Human League? Dennoch sind die Vorhaltungen mangelnder Popqualitäten, die „Hysteria“ nach drei Jahren Bedenkzeit schon fast in die Ecke bedächtiges Alterswerk abdrängen wollten, völlig haltlos, es sind bloß andere Popqualitäten. Es fehlen sicherlich die stürmenden und drängenden Manifeste von „Dare“, die sich so kongenial mit dem sturen Willen verbanden, die Charts in Schutt und Asche zu legen. Aber auch wenn bei der Intensität und Unmittelbarkeit der Songs ein paar Gänge zurückgeschaltet wurde, eine strickjackige Einkehr am Kamin ist dies beileibe auch nicht (diese Sichtweise ging mir schon bei den Pet Shop Boys immer auf den Geist, als ob sie vor „Behaviour“ nie milde und nachdenklich gewesen wären). Der Bruch des Albums zum vorherigen Karriereverlauf liegt dennoch vor allem in der Haltung. Ein bisschen schwärmerischen Überschwang haben sie noch herübergerettet, bei „I’m Coming Back“ und „The Sign“ etwa, bei den Rest der Songs überwiegt jedoch Desillusioniertheit und Melancholie. Es scheint fast so, als hätten sich die Träume die auf „Dare“ geträumt wurden, überhaupt nicht erfüllen können, und nun wird der Boden nach der Feier aufgewischt. Und genau da liegen die Stärken von „Hysteria“. Die Songs über Lügen, Betrügen, Vertrauensbrüche, Ratlosigkeit, enttäuschte und immer noch glimmende Hoffnungen sind mit das Wahrhaftigste, was Synthpop in seiner ganzen Glanzepoche hervorgebracht hat. Vor allem „Life On Your Own“ und „Louise“ bieten ein fantastisches Gespann, in dem in beeindruckender Ehrlichkeit und Präzision die verpassten Chancen und mit falschem Stolz konservierten Gefühlsbrachen geschildert werden, die eine Liebe hinterlässt, in der man sich nicht anvertrauen konnte, sowie die Anstrengungen, die man danach unternimmt, um damit fertig zu werden. Und das ist vielleicht zuwenig für die Charts, aber mehr als genug um einen für den Rest des Lebens zu begleiten.

The Human League – Hysteria (Virgin, 1984)

de:bug 04/10


Rewind: Jonas Gempp über “Ill Communication”

Posted: April 5th, 2010 | Author: | Filed under: Interviews Deutsch | Tags: , , , , , | No Comments »

Im Gespräch mit Jonas Gempp über “Ill Communication” von den Beastie Boys (1994).

Seit wann hattest Du die Beastie Boys im Visier? Seit Beginn ihrer Karriere?

Da ich 1980 geboren bin, hatte ich die Beastie Boys erst viel später auf dem Schirm und war zu Beginn ihrer Karriere eher an Rolf Zuckowskis Schulhofhitparade und der EAV interessiert. Um 1994 herum habe ich begonnen mich mehr für HipHop zu interessieren und einen Musikgeschmack zu entwickeln, der nicht mehr nur und ausschließlich durch einen schmissigen Refrain bestimmt war.

Warum hast Du Dir “Ill Commuication” ausgesucht? Was macht das Album so besonders für dich?

Gekauft habe ich mir das Album damals wegen „Sure Shot“, vor allem aber wegen „Sabotage“. Video und Lied waren der absolute Killer, damals spielte ja MTV auch noch Musikvideos und das war eben eines jener magischen Videos. Danach habe ich sukzessive den Rest des Albums für mich entdeckt und gemerkt, dass „Sabotage“ gar nicht mal das Highlight ist, sondern „Flute Loop“, „Root Down“ und vor allem „Get It Together“, das für mich noch heute eines der besten Stücke Musik überhaupt ist. „Ill Communication“ ist eines von drei „Alben meiner Jugend“, die ein unglaublich wichtiger Teil meines persönlichen und musikalischen Entwicklungsprozesses waren; Rage Against The Machines gleichnamiges Album war der zeitlich verzögerte Soundtrack (kam ja schon 1992 raus) zur Beschäftigung mit linksradikaler Politik und Artikulation einer Wut angesichts der als ungerecht empfundenen kapitalistischen Verhältnisse; die Smashing Pumpkins haben mit „Mellon Collie & The Infinite Sadness“, ganz cheesy, der pubertären Traurigkeit einen Klang gegeben. Doch die Beastie Boys und „Ill Communication“ gingen über diese fragmentarische Abdeckung wichtiger Bezugspunkte hinaus, denn neben der urbanen, blasierten Coolheit, die uns damals unheimlich wichtig war und sich auch in den bis zum Erbrechen geschauten „Kids“ und „Pulp Fiction“ immer wieder fand, waren die Beastie Boys der Soundtrack zum Alltag, der immer passte: zum Nintendo 64 spielen, Kiffen, Biertrinken, Abhängen.

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Rewind: Gerd Janson über “Bobby Konders & Massive Sounds”

Posted: March 29th, 2010 | Author: | Filed under: Interviews Deutsch | Tags: , , , , , | No Comments »
Bobby Konders und Gerd Janson, aufgenommen in Frankfurt in der Wilhelm Leuschner Str. (Bahnhofsviertel)

Im Gespräch mit Gerd Janson über “Bobby Konders & Massive Sounds” von Bobby Konders & Massive Sounds (1992).

Wie und wann bist Du auf “Bobby Konders & Massive Sounds” gestoßen?

Der Name Bobby Konders fiel mir zum ersten Mal 1994/95 im Rahmen einer Nu Groove Records-Retrospektive des Size!-Magazins auf. Das war eines jener selig machenden Fanzines, die damals die Funktion heutiger Blogs übernahmen und sich bevorzugt mit House und Techno aus dem Detroit-Chicago-New-York-Triangel beschäftigten bzw. den europäischen Brüdern im Geiste. Die dort beschriebene Konders-Disziplin aus Deep House, seitwärts getragenen Baseballmützen, Krankenkassenbrillen, Langhaarmatte und Dub-Reggae-Einflüssen klang sehr plausibel und sein greatest hit „The Poem“, das vom Dub-Poeten Mutabaruka eingeleitet wird, stieß dann sozusagen das Tor zum Fantum himmelweit auf. „Bobby Konders & Massive Sounds“ hat mir ein guter Freund daraufhin geliehen und es ward um mich geschehen.

Wie hast Du das Album beim erstmaligen Hören empfunden? Wie würdest Du es beschreiben und was macht es so wichtig für Dich?

Ein wenig angeekelt und fasziniert gleichzeitig. Das Debütalbum von Bobby Konders ist ein Paradebeispiel für die gescheiterte Ehe von underground dance music und dem Versuch, diese für den Massenmarkt tauglich zu machen. Das Resultat ist meist weder Fisch noch Fleisch. Vor allem in der causa Konders. Der Boy aus New Jersey mit Wohnsitz Brooklyn expandierte seinen Vibe aus House, Reggae, Hip Hop und Soul um einige Unzen Pop. Einer US-amerikanischen Version der Erfolgsformel aus Jazzie B und Soul II Soul gleich, betörte und bezirzte Konders diesen Markt – wohl relativ erfolglos für die damaligen Verhältnisse. Was dieses Scheitern so charmant macht, ist allerdings der unbedingte Wille, die dominanten Machismos der Dancehall und das Straßenimage von Hip Hop mit den doch eher ambivalenten Geschlechterrollen und philanthropischen Utopien der Housemusik zu vereinen, unter einem Regenschirm von Soul und R&B. Solchen Querdenkern und Querulanten kann man nicht genug Respekt bezollen.

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@ Retreat

Posted: March 25th, 2010 | Author: | Filed under: Gigs | Tags: , , , , | No Comments »


@ Burning Down The House

Posted: March 23rd, 2010 | Author: | Filed under: Gigs | Tags: , , | No Comments »


Rewind: Detlef Diederichsen über “Stan Kenton and Tex Ritter”

Posted: March 22nd, 2010 | Author: | Filed under: Interviews Deutsch | Tags: , , , , , , | No Comments »

Im Gespräch mit Detlef Diederichsen über “Stan Kenton & Tex Ritter” von Stan Kenton & Tex Ritter (1962).

1983, ein Jahr nach der ersten Zimmermänner-LP, gab es auf der Rückseite der Single “Hockey” von Palais Schaumburg ein Stück namens “Stan Kenton”. War das ungefähr die Zeit als Du auf seine Musik gestoßen bist? Wie ist es dazu gekommen?

Interessanterweise hat mich weder die Palais-Schaumburg-B-Seite noch irgendein anderer Tippgeber zu jener Zeit auf Stan Kenton gestoßen, obwohl ich schon damals eine Schwäche für verstiegene Macher mit genialischem Habitus hatte. Meine diversen Jazz-Entdeckungsphasen verliefen an Kenton vorbei, obwohl mich durchaus hochtrabende Third-Stream-Ideen, etwa von John Lewis, Gil Evans und John Carisi, mehr interessierten als expressionistisches Power Blowing. Westcoast-Jazz war allerdings nie so recht mein Ding, von Jimmy Giuffre mal abgesehen.

So dauerte es bis 1999, als mich schließlich ein Tippgeber auf die Zusammenarbeit von Kenton mit Bob Graettinger („City Of Glass“) aufmerksam machte und mich in dem Zusammenhang auch mit weiteren Kenton-Alben bestückte. Zur selben Zeit hatte ich gerade begonnen, einige besonders hartnäckige Lücken meiner Plattensammlung via eBay zu schließen. So schaute ich auch unter Kenton und fand dort in der Vielzahl der Angebote von Werken dieses sehr produktiven Menschen auch das Album mit Tex Ritter.

Es gibt dazu noch eine lustige kleine Geschichte, die ich 1975 las: Zu der Zeit hatte Kenton mal wieder irgendwo lautstark über den niedrigen musikalischen Standard in den USA allgemein herumgepöbelt und über Country-Musik im Speziellen. Sie sei „eine Schande für das Land“ (nach dem Gedächtnis zitiert). Der ebenfalls nicht gerade schüchterne und zurückhaltende Southern Rocker Charlie Daniels hatte zurückgepestet, nicht die Country-Musik, sondern Kenton sei eine Schande fürs Land und er würde 1000 Dollar wetten, Kenton könnte niemals eine Country-Platte machen. Woraufhin ihm Kenton eine Kopie seines Albums mit Tex Ritter schickte und eine Rechnung über 1000 Dollar beilegte.

Stan Kenton konnte wahrlich auf eine lange Karriere zurückblicken. Was hat Dich an seiner Arbeit fasziniert, auch im Hinblick auf vergleichbare Musik? Was ist seine Rolle im Jazz?

Kenton war vor allem ein Provokateur, ein Mann, der von Klischees, Ritualen, sinnlosen Regularien, überkommenen Wertekanons zum Handeln getrieben wurde. Womöglich hatte er immer mehr die Welt der klassischen europäischen Hochkultur im Blick, als die des Jazz. Jazz konnte er, es war sozusagen das Handwerk, das er gelernt hatte. Das hätte er wunderbar herunterleben können, aber das Schnöseltum der Hochkultur-Welt machte ihn rasend, da es ihn ausschloss. Und also übernahm er die Insigniarien des Kulturschnösels und applizierte sie auf Jazz. Seine Alben versprachen „Artistry“ und „Concepts“, seine Kompositionen hießen „Concerto“, „Invention“ oder „Fugue“. Er war unermüdlich, bienenfleißig, Sun-Ra-haft produktiv und dazu ein großer Entdecker und Förderer von Talenten (The Four Freshmen, June Christy, Pete Rugolo).

Dennoch ist er für mich nicht mehr als ein verdienstvoller Mann, ein Ideenmensch, ein amüsantes Großmaul, aber nicht einer, dessen Musik mich wirklich tief bewegen kann. Wobei ich zugeben muss, wohl zirka achtzig Prozent seines riesigen Werks nicht zu kennen.

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@ Bleepgeeks

Posted: March 20th, 2010 | Author: | Filed under: Gigs | Tags: , | No Comments »


The Blow Monkeys – This Is Your Life

Posted: March 17th, 2010 | Author: | Filed under: Rezensionen | Tags: , , , , , , | No Comments »

Die Blow Monkeys waren sicherlich eine der eigenartigsten Bands, die im Windschatten des großen britischen Musiksommers 1982 zu Ehren kamen. Der Haupt-Blow Monkey Dr. Robert war ein archetypischer Popper, und nachdem er und seine Jungs erst nicht so recht vorankamen, stellte sich schnell heraus, dass er wie kaum ein anderer für die Pose des distanzierten Synthpop-Blue Eyed-Soulers geschaffen war. Er war nicht der erste Sänger dieser Zeit, der seine Liebe zum schwarzen Soul- und Discoerbe mit seinen stimmlich begrenzten Mitteln auslebte, aber er pflanzte sich einfach zwischen ABC und Style Council, passte sich deren Kleidungsstil an und auch deren Haltung, pflegte eine smarte Arroganz und wartete den Zeitpunkt ab, an dem er die Konkurrenz mit den eigenen Mitteln schlagen würde. Zur Hilfe kam ihm dabei ein guter Instinkt für Clubkultur. Schon bei „Digging Your Scene“ von 1986, einem der wohl wunderbarsten Midtempoklassiker der Ära, holte er die Latin Rascals an Bord, und als ABC ein Jahr später mit dem Album „Alphabet City“ und den dazugehörigen Singles noch zaghaft die ersten Vorboten der House-Bewegung umgarnten, ging er 1988 den entscheidenden Schritt weiter, und landete im Duett mit Kym Mazelle mit „Wait“ den ersten großen Welthit, der sich zwar song- und produktionstechnisch noch voll aus der Synthpop-Tradition speiste, aber im Groove trotzdem schon House war. Plötzlich war er nun die Speerspitze, und während Style Council mit ihren House-Experimenten schweren Schiffbruch erlitten, und die Pet Shop Boys mit ihren House-Verbeugungen einfach zu weit von der Clubrealität entfernt waren, ging er auf diesem noch weitgehend unerforschten Terrain den Schlaglöchern aus dem Weg, indem er einfach auf die richtigen Insider setzte. Bei seinem Soloausflug „Wait“ ließ er sich noch von Juan Atkins und Kevin Saunderson helfen, aber der wahre Meisterstreich folgte kurz darauf mit „This Is Your Life“. In der originalen Langversion, produziert Stephen Hague, einem wahren Säulenheiligen des Synthpops, ist der Song bereits ein großer Wurf. Eine brillante Mischung aus Hi-NRG-Sequencer-Disco-Restspuren, Camp-Saxofonen, melodramatischen Flächen, pompösen Pop-Pianos, die auf groovige House-Pianos treffen, und einem sich streng himmelwärts dehnenden Spannungsverlauf, der sich natürlich in einem erschütternden Popsong entlädt, dessen Hymnenhaftigkeit erst durch die lakonischen Vorhaltungen Dr. Roberts die wahre Durchschlagskraft erlangt. Denn Hymnen, die nur Hymnen sein wollen, sind nicht immer welche. Aber wenn man den Gesellschafts- und Sozialrealismus schnöseliger Inseldandys mit einer guten Melodie und einem hemmungslos opulenten Arrangement kreuzt, ist man schon gleich auf die Zielgerade eingebogen. Damit nicht genug, Dr. Robert ließ dieses Wunderwerk auch noch auf mehrere 12“s verteilt von Ten City remixen, und die Jungs um das lange Zeit einzig gültige Sylvester-Nachfolge-Falsett von Byron Stingily machen natürlich genau die schwarze Sonntagsmesse daraus, die ihm wohl bei der Idee vorgeschwebt sein mag, und die mit unmittelbarer Wucht den Geist nur so durch die Luft wirbelt, wie eben die besten Tracks Marshall Jeffersons zu dessen Glanzperiode. Ich bin mir sicher, Dr. Robert konnte noch Jahre später in seinem Songer-Songwriter-Balearen-Exil regelmäßig abrupt über diesen Kunstgriff in begeistertes Lachen verfallen, als nun auch ihn die Treffsicherheit jener Tage verlassen hatte, die noch jede vermessene Tat gerechtfertigt erscheinen lässt. Da muss man aber eben auch erstmal hinkommen.

de:bug 03/10


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