@ Bleepgeeks

Posted: March 20th, 2010 | Author: | Filed under: Gigs | Tags: , | No Comments »


The Blow Monkeys – This Is Your Life

Posted: March 17th, 2010 | Author: | Filed under: Rezensionen | Tags: , , , , , , | No Comments »

Die Blow Monkeys waren sicherlich eine der eigenartigsten Bands, die im Windschatten des großen britischen Musiksommers 1982 zu Ehren kamen. Der Haupt-Blow Monkey Dr. Robert war ein archetypischer Popper, und nachdem er und seine Jungs erst nicht so recht vorankamen, stellte sich schnell heraus, dass er wie kaum ein anderer für die Pose des distanzierten Synthpop-Blue Eyed-Soulers geschaffen war. Er war nicht der erste Sänger dieser Zeit, der seine Liebe zum schwarzen Soul- und Discoerbe mit seinen stimmlich begrenzten Mitteln auslebte, aber er pflanzte sich einfach zwischen ABC und Style Council, passte sich deren Kleidungsstil an und auch deren Haltung, pflegte eine smarte Arroganz und wartete den Zeitpunkt ab, an dem er die Konkurrenz mit den eigenen Mitteln schlagen würde. Zur Hilfe kam ihm dabei ein guter Instinkt für Clubkultur. Schon bei „Digging Your Scene“ von 1986, einem der wohl wunderbarsten Midtempoklassiker der Ära, holte er die Latin Rascals an Bord, und als ABC ein Jahr später mit dem Album „Alphabet City“ und den dazugehörigen Singles noch zaghaft die ersten Vorboten der House-Bewegung umgarnten, ging er 1988 den entscheidenden Schritt weiter, und landete im Duett mit Kym Mazelle mit „Wait“ den ersten großen Welthit, der sich zwar song- und produktionstechnisch noch voll aus der Synthpop-Tradition speiste, aber im Groove trotzdem schon House war. Plötzlich war er nun die Speerspitze, und während Style Council mit ihren House-Experimenten schweren Schiffbruch erlitten, und die Pet Shop Boys mit ihren House-Verbeugungen einfach zu weit von der Clubrealität entfernt waren, ging er auf diesem noch weitgehend unerforschten Terrain den Schlaglöchern aus dem Weg, indem er einfach auf die richtigen Insider setzte. Bei seinem Soloausflug „Wait“ ließ er sich noch von Juan Atkins und Kevin Saunderson helfen, aber der wahre Meisterstreich folgte kurz darauf mit „This Is Your Life“. In der originalen Langversion, produziert Stephen Hague, einem wahren Säulenheiligen des Synthpops, ist der Song bereits ein großer Wurf. Eine brillante Mischung aus Hi-NRG-Sequencer-Disco-Restspuren, Camp-Saxofonen, melodramatischen Flächen, pompösen Pop-Pianos, die auf groovige House-Pianos treffen, und einem sich streng himmelwärts dehnenden Spannungsverlauf, der sich natürlich in einem erschütternden Popsong entlädt, dessen Hymnenhaftigkeit erst durch die lakonischen Vorhaltungen Dr. Roberts die wahre Durchschlagskraft erlangt. Denn Hymnen, die nur Hymnen sein wollen, sind nicht immer welche. Aber wenn man den Gesellschafts- und Sozialrealismus schnöseliger Inseldandys mit einer guten Melodie und einem hemmungslos opulenten Arrangement kreuzt, ist man schon gleich auf die Zielgerade eingebogen. Damit nicht genug, Dr. Robert ließ dieses Wunderwerk auch noch auf mehrere 12“s verteilt von Ten City remixen, und die Jungs um das lange Zeit einzig gültige Sylvester-Nachfolge-Falsett von Byron Stingily machen natürlich genau die schwarze Sonntagsmesse daraus, die ihm wohl bei der Idee vorgeschwebt sein mag, und die mit unmittelbarer Wucht den Geist nur so durch die Luft wirbelt, wie eben die besten Tracks Marshall Jeffersons zu dessen Glanzperiode. Ich bin mir sicher, Dr. Robert konnte noch Jahre später in seinem Songer-Songwriter-Balearen-Exil regelmäßig abrupt über diesen Kunstgriff in begeistertes Lachen verfallen, als nun auch ihn die Treffsicherheit jener Tage verlassen hatte, die noch jede vermessene Tat gerechtfertigt erscheinen lässt. Da muss man aber eben auch erstmal hinkommen.

de:bug 03/10


Rewind: Mathias Schaffhäuser über “Red”

Posted: March 15th, 2010 | Author: | Filed under: Interviews Deutsch | Tags: , , , , , , | No Comments »

Im Gespräch mit Mathias Schaffhäuser über “Red” von King Crimson (1974).

Kannst du Dich noch erinnern, wie und wann Du auf King Crimson gestoßen bist? War es eine nachhaltige Begegnung?

Auf jeden Fall! Die erste Begegnung war auf Radio SWF 3, da machte in den 70ern Frank Laufenberg (!) eine 2-teilige (!!) Sendung über King Crimson, das muss man sich mal vorstellen. Zwar abends, so gegen 22h vermutlich, aber immerhin. Da hab ich dann fleißig mitgeschnitten mit meinem kleinen Poppy Mono-Kassettenrecorder, und die Kassetten wurden dann rauf- und runtergespielt. Da waren praktisch alle “Hits” der Band dabei… und ich war gerade mal so 12 Jahre alt, schätze ich.

Warum hast Du Dir das Album “Red” ausgesucht? Was macht es so wichtig für Dich?

Es war dann das erste Album, das ich mir gekauft habe, zusammen mir dem Live-Album “USA” – beide gab es als Sonderangebot bei Zweitausendundeins, für 7 Mark fuffzich, glaube ich. Ich hab die bestellt, ohne genau zu wissen, was mich erwartet, und es war total der Hammer. Am Anfang hatte ich richtig Ehrfurcht vor dieser Musik, sie war so gewaltig und fremd für mich, dass ich die Alben gar nicht sooo oft hören konnte, aber ich hab sie von Anfang an geliebt. Da war ich ja auch erst 13.

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@ Panorama Bar

Posted: March 13th, 2010 | Author: | Filed under: Gigs, Macro | Tags: , , , , | No Comments »

Macro @ Panoramabar

23:59 h – 04:00 h Finn Johannsen
04:00 h – 05:00 h Oni Ayhun LIVE
05:00 h – 08:00 h Stefan Goldmann

Review


Druffmix 41 – There Is A Night Before Each Day

Posted: March 11th, 2010 | Author: | Filed under: Mixes | Tags: , , , , | No Comments »

Druffmix quarantuno !!! Un ballo nuovo porta ritmo nei fiancho della cittá. Ci vendiamo, trovimo, chiediamo che cosa si fa. Ma non cercate die volori, e magari sensation La notte e’nostra fin al mattino abbiamo illusion no. E’la fine del viaggino, ce’ sempre un domani e. Ci sono dimensioni, con illusioni e sensazioni. Give me more … Young romans – there is a night before each day and that price is still to pay. Never stop this old erosion phantastic voyage…

Altered Images – Love To Stay
Icehouse – No Promises (Special US Club Mix)
Naked Eyes – Promises Promises
Climie Fisher – Love Changes Everything (The Love Mix)
Fleetwood Mac – Seven Wonders (Dub)
Xymox – Imagination (Dance Mix)
Shock – Dream Games
Clive Griffin – I’ll Be Waiting (Dance Mix)
Jean Paul Gaultier – How To Do That (In A New Way)
Bobby Womack – Living In A Box (Paradise Mix)
Elton John – Nobody Wins
Tom Hooker – Looking For Love
Big Ben Tribe – Heroes
Stephanie Mills – Pilot Error (Club Mix)
The Men – I Don’t Depend On You
Was (Not Was) – Robot Girl (L.A. Mix)
Falco – Junge Roemer
Fehlfarben – 14 Tage
Dolly Parton – I Wanna Fall In Love
Paul Simon – Late In The Evening
Voyage – I Love You Dancer
Carolyne Bernier – Hold Me, Touch Me
Billy Ocean – European Queen (Special Mix)
Wham! – Everything She Wants (Remix)
Time Bandits – I’m Only Shooting Love
Orchestral Manoeuvres In The Dark – Secret
Marcel King – Reach For Love
Carol Douglas – My Simple Heart
Change – The Very Best In You
Jean Carn – Time Waits For No One
Bill Harris – Am I Cold, Am I Hot
Fern Kinney – Love Me Tonite
David Bowie – Absolute Beginners (Full Length Version)
Seals & Croft – You’re The Love (Disco Mix)
Andy Gibb –After Dark
Anne Murray – Shadows In The Moonlight


Musik hören mit: DJ Sprinkles

Posted: March 9th, 2010 | Author: | Filed under: Interviews Deutsch | Tags: , , , , , , , , , , , , | No Comments »

> Bocca Grande – Overdose (Four Roses Recordings, 2009)

Ich kenne es nicht. Ist es aus Deutschland?

Nein, ist es nicht. Es ist ein deutsches Label, aber die Produzenten sind aus Japan.

Das wäre meine nächste Vermutung gewesen.

Warum hättest Du das vermutet?

Das Piano als Schlüsselelement. Ein helles Piano und auch die Art, wie sie es editiert haben. Es ist offen.

Interessant, dass Du aufgrund des Piano-Sounds auf Japan gekommen bist.

Ich denke, dass diese Art Melodie etwas hat von japanischem Soundtrack-Piano-Stil hat. Diese gewisse melodische Herangehensweise. Es gibt immer dieses romantische, dramatische Element. Und nun mit dem Keyboard weiß man genau, dass es definitiv aus Japan kommt. Es ist aber ein sehr schöner Sound. Sehr Yellow Magic Orchestra. Sehr oldschool.

Das ist, was ich dachte, als ich es ersten Mal gehört habe. Es klingt nach der Art wie Sakamoto Piano spielt.

Genau, das Piano ist irgendwie Sakamoto, aber das Keyboard im Hintergrund ist der Hosono-Touch. Es ist diese Tanzmusik, zu der Du nicht tanzen kannst, für mich jedenfalls. Vielleicht bin ich, was das Tanzen angeht, zu einfach gestrickt. Es hat diese Plastizität an sich. Ich frage mich oft, wenn ich diese Art Musik höre, ob die Musiker diese Plastizität kritisch angehen, oder ob es nur ihr künstlerischer Ausdruck ist, und eine unkritische Herangehensweise. Aber dieser Collagen-Stil zwischen Melodien, Elektronik und Texturen ist auch sehr japanisch.

Sie nennen sich Bocca Grande. Ein Paar, und sie ist Klavierlehrerin. Alle ihre Tracks haben diese Piano-Elemente.

> H.O.D. – Alive And Kicking (Mata-Syn, 2009)

Schnelles Tempo. Zu schnell für mich zum Auflegen. Das kenne ich auch wieder nicht, ich vermute mal, es ist europäisch.

Ja.

Aber kontinental, definitiv nicht englisch.

Es ist englisch.

Nein, ist es nicht! (lacht) Plugin-Keyboards, würde ich sagen. Software-Studio. Auf eine Art wie Snd auf Acid, weißt Du was ich meine? Es klingt wie eine Snd-Platte auf 45, über die man einen Beat gelegt hat.

Ja, dies ist ein englischer Dubstep-Produzent. Ein gutes Beispiel für einen etwas deeperen Stil, nicht so abhängig von den sonst üblichen darken, wobbeligen Basslines.

Ich wünschte, wir hätten einen DJ-CD-Player dafür, denn der Bass ist nett. Es wäre schön, das erheblich langsamer zu spielen.

Ich hab das ein paarmal gespielt und auf -6 heruntergepitcht, und es funktioniert.

Ja, man müsste es so auf zwischen 120 und 125 BPM herunterbekommen, und es könnte wirklich deep sein.

Ist das ein Sound, den Du magst?

Nun, es erinnert mich an einen Sound, den ich mag. Aber die Pads, ich müsste raten, wenn ich sagen wollte, ob es Plugins oder Synth-Software-Keyboards sind, zumindest ist es ein Mastering-Stil, wo es hochgeladen wird und dann mit digitalem EQ und Plugins gearbeitet wird. Der Sound erhält dadurch diese Knusprigkeit, die mich nicht wirklich interessiert. Auf seine Art ist es zu clean, und zu scharf. Es ist ein Klang, der nur mit Digitalaufnahmen funktioniert. Was in Ordnung ist, es ist auf diese Art eben zeitspezifisch, und zeigt, dass ich überholt bin. Es ist wie House Music mit etwas zu unbehandelten Patch-Sounds. Das führt zu so einem industriellen Flavour. Das schreckt mich auch bei modernem Techno ab, ich mag das nicht.

Weil es vorgefertigt klingt?

Ja, aber auf eine Art die nicht zynisch ist. Ich kann es nicht genau sagen. Ich finde nicht die richtigen Worte um zu beschreiben, was mit diesem Keyboard-Sound ist. Aber ich mag den Bass.

Es ist definitiv für große Soundanlagen gemacht.

Ja. Read the rest of this entry »


Druffmix 40 – You May Keep The Change

Posted: March 9th, 2010 | Author: | Filed under: Mixes | Tags: , , , , , | No Comments »

Dancing makes strangers friends

But what happens when the night ends

Bodies can say so much

Language lies in a touch

Dancing uncovers two lovers by chance

Wanna dance?

Swaying with the music

We’re on our way

Mike Francis – Let Me In
Claudja Barry – Love For The Sake Of Love
Delegation – 12th Home
Lamont Dozier – Take Off Your Make-Up
Phyllis Hyman – Kiss You All Over
Bardeux – When We Kiss (Sex Mix)
Hong Kong Syndikat –Too Much ((Rio-Sugar-Hat Mix)
Beverly And Duane – Take A Ride
Gene Chandler – Make The Living Worthwhile (Disco Version)
Bionic Boogie – Dance Little Dreamer
Loose Ends – Hangin’ On A String (Frankie Knuckles Mix)
Switch – Keeping Secrets
Arnie’s Love – I’m Out Of Your Life
Karl Frierson – Walkin’ In New York
Delegation – Where’s The Love (We Used To Know)
Tina Turner – Let’s Stay Together
Viola Wills – Somebody’s Eyes
Stevie B – Midnight Music
Technique – (Looking For Someone To Love) Tonight
B.W.H. – Stop
Voyage – I Surrender
Pointer Sisters – Automatic
Bucks Fizz – I Hear Talk
Demis Roussos – Love Is
Detroit Spinners – Ghetto Child (7” Boilerhouse Remix)
Fine Young Cannibals – I’m Not The Man I Used To Be
Tafuri – What Am I Gonna Do About Your Love? (Extended Vocal)
Orange Juice – Flesh Of My Flesh (Long Version)
Fashion – Love Shadow (Smokey Dialogue)
Kissing The Pink – Big Man Restless
Blancmange – The Game Above My Head
Talk Talk – Such A Shame (US Mix)
Kate Bush – Running Up That Hill
The B-52’s – Deep Sleep
It’s Immaterial – Heaven Knows
Dhuo – Walkin’
The Carpenters – I Won’t Last A Day Without You
Southern Exposure –On Our Way


Rewind: Daniel Wang on “Ballads For Two”

Posted: March 8th, 2010 | Author: | Filed under: Interviews English | Tags: , , , , , | No Comments »

In discussion with Daniel Wang on “Ballads For Two” by Chet Baker and Wolfgang Lackerschmid (1979).

Can you remember how you became aware of Chet Baker? Was it a certain time and place?

It must have been in the mid 1990s, I was about 26 or 27. I tried listening to jazz in an academic way when I was at university, age 18 or 19… I had some cassettes from Duke Ellington and Miles Davis at that time, not much else. I did not know how to appreciate jazz at that time. I got into Chet Baker only after I started making house tracks and realizing that what I was really seeking was in “soul music”, this beautiful floating, sometimes melancholic feeling which you would hear in great saxophone and trumpet solos, either in disco songs or in “jazz funk classics”. My boyfriend at the time smoked marijuana very heavily, and he would try to play guitar with a feeling similar to Chet Baker’s. He often spoke about Chet’s heroin addiction and how Chet’s music embodied this floating, otherworldly “high” (from the drug).

Why did you choose “Ballads For Two”? What makes this album so important for you?

Well, it is a bit arbitrary for the sake of this interview. There are so many great albums from him and great jazz albums in general. But me, I always especially liked the sound of vibraphones, and also of Fender Rhodes electric pianos and wooden marimbas. I studied marimba for a year as a child. These are all percussive instruments which still have a clear tonality which are very unique among other instruments. And I believe strongly in “serendipity” – you know, chance encounters, random choices which have nice results. I saw this album in an old used-CD shop in Dublin. I didn’t know what it was, it was just a surprise-discovery. Too much jazz is recorded with the standard piano- bass- and drum set… Another great album is “From Left to Right”, which was Bill Evans playing Fender Rhodes in 1975 or so. Aside from composition and performance, sheer uniqueness of tonality (timbre) is also very important in music, don’t you agree?

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@ Delhi Sound Tamasha

Posted: March 6th, 2010 | Author: | Filed under: Gigs | Tags: , | No Comments »

Rewind: Johannes Ehmann über “Lupa”

Posted: March 1st, 2010 | Author: | Filed under: Interviews Deutsch | Tags: , , , , , , , , , , , , | No Comments »

Im Gespräch mit Johannes Ehmann über “Lupa” von Palais Schaumburg (1982).

Wie bist Du auf Palais Schaumburg gestoßen? Hast Du sie zu ihrer Blütezeit in den 80ern entdeckt?

Ja, ich war 16, wohnte in Hagen bei meinen Eltern und ein Schulfreund spielte mir “Wir bauen eine neue Stadt” vor, die dritte Single. Das war etwa 1982. Dieser Schulfreund hatte reiche Eltern mit einer Villa nur aus Glas und Beton, spielte halbprofessionell Golf, trug immer schicke Polohemden – und hatte eine großartige Plattensammlung. Ich weiß noch, dass wir an dem Nachmittag außerdem noch etwas von Chic und Afrika Bambaataa gehört haben.

“Lupa” ist ein Produkt der zweiten Phase der Band, als Holger Hiller ausgestiegen war. Warum hast Du Dir dieses Album ausgesucht, und nicht etwa “Das Single-Kabinett” oder die erste LP? Gefällt Dir diese Phase aus bestimmten Gründen besser?

Komischerweise, wenn ich jetzt so zurück schaue, hat es mich scheinbar schon immer elektrisiert, wenn sich neue Popmusik aus dem Ruhrgebiet, Düsseldorf oder Hamburg mit amerikanischen bzw. afroamerikanischen Traditionen gepaart hat. Und auf „Lupa“ hat man beide Einflüsse, die wunderbar zusammengehen. Das Deutsch-Hölzerne, Schräge, Dadaistische und den rhythmischen Flow der New Yorker Latindisco-Szene durch Produzent Coati Mundi. Das ist einmalig und hört sich heute noch so gut an wie 1982, oder besser.

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