@ NTS Radio – Live From Berlin
Posted: September 25th, 2014 | Author: Finn | Filed under: Gigs | Tags: Berlin, DJ Pete, Lakuti, NTS Radio, René Löwe, Tama Sumo | No Comments »@ Promote Diversity
Posted: September 9th, 2013 | Author: Finn | Filed under: Gigs | Tags: Ades Zabel, Aerea Negrot, Ben Klock, Berghain, Berlin, Dasha Rush, Hops, Marcel Dettmann, Norman Nodge, Portable, Radio Slave, Seth Troxler, Steffi, Tama Sumo | No Comments »

@ Leaves In Motion
Posted: May 28th, 2011 | Author: Finn | Filed under: Gigs | Tags: ://about blank, Berlin, Mitch, Red Rack 'em, Tama Sumo | No Comments »Finn Johannsen – Bleep43 Podcast 176
Posted: August 4th, 2010 | Author: Finn | Filed under: Mixes | Tags: 2010, bleep43.com, Oliverwho Factory, Podcast, Prosumer, Raudive, Tama Sumo | 2 Comments »Some new and old for the Bleep43 blog. I was still not subscribing to minimal. You know, when Harry Moseby was telling in Night Moves, that watching an Eric Rohmer movie was like watching paint dry. I laughed very loudly.
Farben – As Long As There’s Love Around
Sensorama – Mode
Wolfgang Voigt – Geduld (DJ Koze Mix)
Raudive – Total Pure
Phuture Past – Jam Packed
Ex.or.zis.mus – Ex.or.zis.mus One
Rob Mello – Scared Of Losing U (No Ears Dub)
The Oliverwho Factory – Night Lights
DJ Dozia – Drum Attack (w/ Ryuichi Sakamoto – Rain)
3 Tha Hardway – Hot Temptation (Drums 4 Ever Mix)
Perbec Feat. Soulman – Come On With Me (Main Mix)
The Track Stars – Computer
Glenn Underground – Madzone
Anthony Shakir – Sermon
Herman Orphrey – Tabu
Mount Kimbie – William (Tama Sumo & Prosumer Mix)
The Soft Pink Truth – Gender Studies
Finn Johannsen – La Maison Des Ingénieurs De l’Aggro
Posted: November 12th, 2009 | Author: Finn | Filed under: Macro, Mixes | Tags: Ben Klock, dBridge, Front, Hardrock Striker, Jorge Socarras, KiNK, Octave One, Oliverwho Factory, Oni Ayhun, Paris, Patrick Cowley, Peter Kruder, Prosumer, Stefan Goldmann, Surgeon, Tama Sumo | No Comments »This mix was inspired by a very memorable Macro label night we did in Paris. Peter Kruder, Stefan Goldmann and me were invited by Hardrock Striker. Of course drinks in Paris clubs were expensive and it was Halloween, so everybody with a costume had reduced admission. Which led to a whole crowd in costumes. I messed up a few mixes because I laughed so much about the guys dressed as teletubbies in the front row. See photos below.
Odd Machine – Phase Out
Instra:mental – Leave It All Behind
Zomby – Tarantula
Stress – Down In The Dungeon
Shake – Indagoo
Dread & Fred – Warriors Advance
Posthuman – Callisto
Paul Du Lac- Blow Back
Ricardo Jefferson – The Egg (Part One)
Patrick Cowley & Jorge Socarras – Memory Fails Me (Oni Ayhun Remix)
Mark Grusane & Mike Cole Feat. Deanna – Time & Space (Vocal)
Marcello Napoletano – Space Voodoo
B.D.I. – City & Industry
Anthony “Shake” Shakir – Arise
The Oliverwho Factory – Disco Nights
Rennie Foster – Good Time Charlie
Octave One – A World Divided (Jupiter II Mix)
Gesloten Cirkel – When It’s Late
Iamthatiam – Inri
Moderat – Seamonkey (Surgeon Remix)
Patrick Cowley & Jorge Socarras – Soon (KiNK Remix)
Ben Klock – Ok (Kenny Larkin Remix)
Optic Nerve – Origins
Oni Ayhun – OAR003-B
San Proper – December 10th
Dan Curtin – Other
Tama Sumo & Prosumer – Alien Mutts
Kirk Degiorgio – Isidora
Roska – Sheppard
Lowtec – Angstrom
Peter Kruder – After The Dawn
As One – Freefall
Newworldaquarium – The Force (Âme Remix)
dBridge – Wonder Where
Kinf Midas Sound – One Ting (Dabrye Rmx)





Musik hören mit: Tama Sumo
Posted: October 30th, 2009 | Author: Finn | Filed under: Interviews Deutsch | Tags: Boys Own, de:bug, DJ Sprinkles, Interview, Mood II Swing, Musik hören mit, Octave One, Panorama Bar, Tama Sumo, Terre Thaemlitz | 1 Comment »Lowtec – Angstrom (Polyfon) 2009
Das ist neueren Datums. Redaktionshit.
So viel zum Thema trippig. Könnte ich dafür schon anwenden den Begriff.
Ist das eine Platte über die Du im Plattenladen nachdenken würdest?
Wahrscheinlich ja. Möchte sie aber noch ein bisschen länger hören.
Bist du jemand der Platten im Laden etwas länger hört?
Ich höre gerne ein bisschen länger, weil ich ansonsten gerne mal etwas nicht entdecke, und dann denke „das ist es nicht“. Aber dann merke ich, dass sich das entfaltet, wenn man ein bisschen länger reinhört. Umgekehrt ist es mir auch schon mal passiert, dass ich ganz schnell reingehört hab und mich zuhause frage, was ich da mitgenommen habe. Das hier mag ich von der Stimmung ganz gern. Die hat schon ein bisschen was Düsteres, aber gleichzeitig auch was ganz Entspanntes, wo man sich reinlegen und dahin fließen kann.
Ein Soundtrack-Feeling?
Ja, auf jeden Fall. Da kann man schon mal ein bisschen wackeln, das könnte ich mir für ein Anfangsset super schön vorstellen. Zum Reinkommen.
Das ist die neue Lowtec.
Jetzt wo du es sagst finde ich es gar nicht so abwegig. War jetzt überhaupt nicht der Erste, der mir einfiel, aber doch schön.
Terre Thaemlitz – Hush Now (DJ Sprinkles Broken Record Mix) (Public Record) 2006
Alt?
Ulkigerweise nicht. Das ganze Knacken gehört konzeptuell dazu und ist ganz schön übertrieben. Also wir haben hier Jemanden, der schon ein sehr komplexes Verhältnis zur Clubkultur hat.
Obwohl ich sagen muss, dass ich die Knackgeräusche im Moment dezenter angenehmer finden würde. Also es nervt mich gerade. Am Anfang dachte ich noch: „Oh, da bin ich wirklich voll reingefallen, dachte halt es ist ein altes Stück.“ Das ist mir zu inflationär eingesetzt. So ein bisschen ab und zu hätte ganz viel Charme haben können. Aber so ist es: „Guck mal, ich hab eine lustige Idee.“
Der Mixtitel ist „Broken Record Mix“.
Das ist mir jetzt gerade zu gewollt.
Und wie findest du die Musik ansonsten?
Die könnte hübsch sein. Ich höre ich mir aber lieber eine alte Platte an mit ein bisschen Knistern. Und ich finde das Vocal-Sample total blöd, ist so ein bisschen cooles „Hey Hey Hey“. Es kommt auch zu oft.
Das ist Terre Thaemlitz als DJ Sprinkles.
Das find ich erstaunlich, weil ich den eigentlich toll finde. Die Idee an sich wäre nicht schlecht, aber es ist mir überall zuviel Gewürz drin.
Aber es geht schon in die Richtung von „Midtown 120 Blues“.
Ich würde das Sample rausnehmen und das Knistern reduzieren. Dann wäre es echt super. Hat eine schöne Stimmung und einen tollen Oldschool-Charakter.
Die Art von Bassline benutzt er gerne, erinnert an „Nude Photo“ von Derrick May.
Das finde ich ja ganz toll. Ah, jetzt wird es auch mit dem Knistern weniger. Vielleicht gibt es das auch als „nur leicht angestaubte Platte“-Mix.
Das ist nur als MP3-File erschienen.
Ohne Sample und mit weniger Knistern wäre es der Hit. Aber es gibt tatsächlich andere Tracks von ihm mit ähnlichen Basslines. Wirklich schade, weil ich den sonst ganz grandios finde.
Aber es ist eigentlich eine sehr konsequente Haltung, etwas so Schönes zu verhunzen. Vielleicht bringt er es ja noch ohne Knacken heraus.
Konsequente Haltung ist natürlich ein Argument, aber ich frag mich immer, was eine konsequente Haltung nützt, wenn es mich nervt. Und ich finde das so schade, weil das ohne das Knacken garantiert eine Platte wäre, die ich kaufen würde. Read the rest of this entry »





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