Finn Johannsen – Tanzdiele, Kiel, 1997

Posted: April 1st, 2012 | Author: | Filed under: Mixes | Tags: , , , , , , , , | No Comments »

 

Daft Punk – Revolution 909
Charly Brown – The Twilight Zone
Markus Nikolai – Rood
The People Movers – C – Lime Woman
Moodymann – Dem Young Sconies
Green Velvet – Answering Machine
Jedi Knights – Big Knockers
Double 99 – Ripgroove
Goldie feat. KRS One – Digital
DJ Sneak – You Can’t Hide From Your Bud
Kenny Dixon Jr. – Track 2 Track
Arj Snoek – People Know
Rick Wilhite – Dreams Of Yesterday
Seven Grand Housing Authority – Ambient Disco
E-Dancer – Heavenly
Callisto – Ambent II
Sluts’n’Strings & 909 – Past The Gates
As One – Freefall
Vincenzo – At Throb
Faze Action – Plans & Designs
Forever Sweet – Untitled
Fresh & Low – No Going Back
Tyree – Kan I Git High
Callisto – The Cimmerian
Âme Strong – Tout Est Bleu
Abacus – We Cookin‘ Now
Abacus – When I Fall
Blaze – Lovelee Dae
Big Moses Featuring Kenny Bobien – Brighter Day
Carl Craig – Butterfly


Finn Johannsen – To The Bone Guest Mix

Posted: January 26th, 2012 | Author: | Filed under: Mixes | Tags: , , , , , , , , , , , | No Comments »

Mix recorded for to the bone. Check here for tracklist.

Peter Kruder – Verspertilio
Stablo 9996 – A
Spekter – Pipe Bomb
Container – Rattler
Dresvn Feat. Sensational – Bliss (DJ Sotofett’s Orgel Versjon)
STL – Mindbender
Helium Robots – Jarza (Theo Parrish Translation 2)
Mike Huckaby – Baseline ‘87
Terrence Dixon – The Parkhurst
Arttu Feat. Jerry The Cat – Get Up Off It
Bernard Badie Feat. Muphan – Bones
A Made Up Sound – Take The Plunge (Beat Mix)
Answer Code Request – Reflected
Gerry Read – Roomland
Ike Release – Outrun
Wax – No. 40004 A
Photek – Sleepwalking (Falty DL Remix)
The Exaltics – One Circle
Auto – Ms. Minnie
Philipp Quehenberger – Uffuff (Patrick Pulsinger Out Of The Box Remix)
BMG & Sal P – Credit Card
Brandt Brauer Frick – Bop (Pépé Bradock Geoduck Dive)
Soundstream – Just Around
Reel By Real – Untitled
214 – Drift Divin’
Legowelt – Poverties Paradise
Peter Kruder – Xenomorph
Simoncino – Inga’s Creme (Chez Damier Morning After Mix Part 1)
Norm Talley – Tell Me (Late Night Creeper Version)
Drivetrain – Driven
Gerd – Palm Leaves (Mr Fingers Afropsycojungledub Instrumental Mix)
Cosmic Metal Mother – Time Is Now (Fingers Dub Mix)
Aggy – 808 Vybzin
June – Lost Area (DJ Sprinkles’ Lost Dancefloor)


Finn Johannsen – How Flair Is Punished 1

Posted: July 7th, 2009 | Author: | Filed under: Mixes | Tags: , | No Comments »

Mix with current record store finds and some old favourites. Pretty much what I was playing in clubs around that time.

Africans With Mainframes – Micro-Electronique
Daniel Wang – On The Moon
RV Feat. Los Updates – Baile
Prostitune – Lotions
DFA – Cause Of Suffering
$tinkworx – MKB
Pépé Bradock – Path Of Most Resistance
The Foster Kidz – Butterscotch
Jack Peñate – Tonight’s Today
Afefe Iku – Mirror Dance
Terre’s Neu Wuss Fusion – A Crippled Left Wing Soars With The Right
Bang The Party – Bang Bang You’re Mine
Johnny Dangerous – How Deep / Deep Mental
Marcello Napoletano – A Prescription Of Love
Chez Damier – Sometimes I Feel Like
Danell Dixon – Dance Dance
Portable – Ok Then
DJ Sprinkles – Grand Central Pt. 1 (MCDE Bassline Dub)
Newworldaquarium – Trespassers (541 Dub)
Obsolete Music Technology – My Neurosis
Cabin Fever Trax- Don’t You Know
Tony Lionni – Found A Place
Yukihiro Fukutomi – Open Our Eyes
Rolando – The Afterlife


Precious System – The Voice From Planet Love (Running Back)

Posted: July 4th, 2009 | Author: | Filed under: Rezensionen | Tags: , , , , , | No Comments »

Nach einer sehr schick verknappten Erstauflage im Webshop von Innervisions mit dem Mehrwert der Alternativversionen, überbringt Gerd Janson nun regulär seine Botschaft vom Planet Liebe den ungeduldig ausharrenden Beardo-Astronomen. Sie werden es huldvoll empfangen, denn „Voice Of Planet Love“ ist ein wirklich sehr gelungener Track, der über zehn Minuten den Boogie-Groove von Jackie Moores „This Time Baby“, Nu Groove-Atmosphäre und Phuture-Vocals zu einem trippigen Gipfeltreffen zusammenbringt, und damit nicht nur die eigenen musikalischen Vorlieben in einem Rutsch abklatscht, sondern auch die einer amorphen Zielgruppe, die sich ihr House nicht ohne Geschichte und schon gar nicht ohne Disco vorstellen kann. Innervisions revanchieren sich auf der B-Seite für die Erstverwertungsrechte mit zwei Remixen, die ähnlich konsequent auf eben dem ihren Turf stattfinden. Marcus Worgull bedient sich bei seinem äußerst knackigen Groove im New York der frühen 90er, und lässt dazu noch mal den eigenen Drachen raus, was prima zusammenpasst. Dixon verfährt mit ähnlichen Akkordfolgen und verbeugt sich nicht nur mit Bassline und Handclaps vor der Alten Schule, er gönnt uns sogar ein echtes DJ International-Piano. Im Vergleich zu Worgull hat sein Groove weniger Bums, aber dafür bietet seine Dramaturgie mehr Gelegenheiten für euphorische Kollektivmomente in großen Räumen.

De:Bug 07/09


Druffmix 28 – Alles Für Die Cuts Pt. 1

Posted: February 6th, 2009 | Author: | Filed under: Mixes | Tags: , , , , , , , , | No Comments »

Welcome to another Druffmix edition. The Druffalo Hit Squad is dedicating this one to the old school chapter of the International Disco Deconstructivist Conspiracy. Venceremos!

Johnny D & Nicky P – Like Morning
Agent X – In The Morning
Sensory Productions- Houseluck
House 101 – I Got The Music
Glenn Underground – I Need GU
Jellybean – Twilight Dome Pt. 2
Freestyle Orchestra – Twi-Lite
Glenn Underground – Functions
Mada – Good Stuff
Raw Grooves – Three
Markus Nikolai – Rood
Audiomatrix – Miss You
Level One – Give It Up
Nature Boy – Tobago
Travis Nelson – Breakin’ Rocks
Mike Dixon – Love Is…
Nail – Dancin’
Netto – Kula
DJ Spen – Tedd’s Beat Goes On
Johnny Dangerous – Kill For A Day
Daniel Wang – Not Feeling It
Whirlpool Productions – It Happened Last Night
Sound Stream – Motion
Stacy Kidd – Take It Easy
Paul Johnson – Hear The Music
Ghetto Godfathers – Love Junkie
Brother Of Soul – Eyes Of Love
Bim Marx – Stronger
Eddie Kendricks – Thank You For The Memories (Dam Edit)


Homewreckers – American Ruhr (Unique)

Posted: October 4th, 2008 | Author: | Filed under: Rezensionen | Tags: , , , , | 1 Comment »

Nach den letzten beiden Singles war die Tür zu denjenigen bereits aufgestoßen, die ihre Musik gerne möglichst viele Parameter aktueller Clubmusik abtastend wollen, und nun gilt es für die Homewreckers hereinspaziert auf Albumlänge. Raps, Claps, Soulabdrücke zwischen klassisch und derzeitig, ein bisschen Boogie, ein bisschen Deep House, Detroitansätze zwischen J. Dilla und Kenny Dixon. Blitzsauber produziert, nicht unbedingt geheimnisvoll, aber es wird sich durchgehend bemüht, bei den Tracks allzu gängige Stereotypen von Tiefe und Gehalt in Schach zu halten, mittels digitalen Schlieren und etwas Jazz im Unterholz, von Juan geteacht. In den Linernotes schlägt folglich Kodwo Eshun in einem fiktiven Dialog zwischen Henry Ford und Sam Dees die Brücke zwischen Ruhr Area und Motor City, und liefert damit die lustigste Geschichtsklitterung der letzten Zeit.

De:Bug 10/08


@ Inner City

Posted: January 19th, 2008 | Author: | Filed under: Gigs | Tags: , | No Comments »


Interview: Wahoo

Posted: September 9th, 2007 | Author: | Filed under: Interviews Deutsch | Tags: , , , , , | No Comments »

Ist das Album für euch so eine Art Querschuss? Es ist ja schon ein Popalbum. Was für ein Statement wollt ihr damit vorlegen?

Georg: Wir haben schon vor, mit dieser Platte mehr Leute zu erreichen als mit dem was wir sonst machen, ohne uns zu verbiegen. Ich habe auch festgestellt, dass viele meiner größten Idole oder Einflüsse nicht aus dem Underground kommen, sondern eigentlich eher aus dem Mainstream, bzw. Underground heißt nicht immer, dass es was Tolles ist. Der Anteil von absolutem Oberschrott und guten Sachen ist genauso hoch wie im Mainstream. Daher haben wir alles rein gebracht was wir gut finden und uns vielleicht ein bisschen mehr an unseren Vorbildern orientiert, die Major Label Artists sind. Aber natürlich ist beispielsweise immer noch eine ordentliche Portion von dem drin, was Dixon auflegt. Wir haben einfach angefangen, es gestutzt und kompakt gemacht, sodass die Songs auch alleine stehen können.

Dixon: Das war auch wichtig für uns, wir wollten es hörbar machen. Wir haben ja recht lange dran gesessen. Vorher gab es einige Sketches und es gab öfters Momente wo wir uns gefragt haben: Kann man das so durchhören? Jetzt haben wir ein Album gemacht, das ich höre ohne zu denken, jetzt lege ich doch mal lieber die White Stripes ein oder die Map of Africa oder Amy Winehouse. Ich habe mir im Urlaub diverse CDs gekauft und fühlte mich gut als ich dann unsere CD eingelegt habe und die auch durchhören konnte. Mir ging es bis jetzt immer so, dass man, wenn man länger an Sachen gesessen hat, was bei uns meistens der Fall ist, es einfach nachher nicht mehr hören kann. Ich kann es noch hören. Ich kann es durchlaufen lassen ohne dass ich denke: Lass mich jetzt in Ruhe!

Georg: Das war bei mir auch so. Es ist auch ein Album, das ich zuhause hören kann wenn ich Freunde da habe ohne mich dabei unwohl zu fühlen, auch wenn vorher irgendeine High Production-Platte lief, oder Rock. Ich habe dann nicht das Gefühl, jetzt lege ich was Nerdiges auf, auf das nur ein paar bestimmte Leute stehen. Man muss nicht viel erklären, es läuft einfach und die Leute wissen worum es geht. Es löst etwas aus, vielleicht auch bisschen der Humor bei einigen Songs. Das war bei vielen anderen Sachen von uns nicht so. Die waren auch nicht unbedingt schwierig, mein Album war für viele auch ein Popalbum, aber sie gingen in eine bestimmte Richtung und waren auch lange nicht so ambitioniert. Ich habe mich auch vom Songwriting her viel bewusster da rangesetzt als bei meinem ersten Album. Read the rest of this entry »


V.A. – Electric Pussycat (BBE)

Posted: April 6th, 2006 | Author: | Filed under: Rezensionen | Tags: , , , , , , , | No Comments »

Irgendwie rumort es im einstmals rein spirituell-afrozentrischen Gebälk der New Yorker Deep-House-Community vom Schlage Body & Soul. FKs letzter Essential Mix war fast durchgehend pumpend elektronisch, Joe Claussell geht mit seiner Mix-CD „Translate“ ab von von den Roots und hin zur Digi-DJ-Ästhetik und jetzt Ibadan-Macher mit diesem Set, angeblich live im Club „Electric Pussycat“ in Brooklyn mitgeschnitten. Statt Authentizitäts-Live-Mucker-Anspruch mit angepeilter samstagnächtlicher Erleuchtung werden jetzt Smoking und Fliege angezogen und der Anspruch heißt „Electronic Cabaret“. Das klingt dann so, als hätte man die Rush Hour von Dixon at Inner City und Mayer at 672 zusammengezogen. Rej, Brutalga Square, Carl Craigs Darkness, Leave My Head Alone Brain und Mathew Jonson und smarter Acapella-Einsatz obendrauf. Die hiesige technoide Uminterpretierung von Deep House zieht wahrlich globale Kreise und die Hippies haben vorerst das Gebäude verlassen.

De:Bug 04/06


Finn Johannsen – Train Wreck Mix

Posted: March 28th, 2006 | Author: | Filed under: Mixes | Tags: , , , , , , , | No Comments »

Guest mix for Red Bull Music Academy Radio. I knew people working there and had mixed feelings about contributing, as I was mainly writing for de:bug, which remained independent and limited in terms of budget throughout, whereas the sponsoring of RBMA offered whole other possibilities of content. In short, I was a bit envious of that but would not admit it, and stuck to prejudice. But to be fair, they really made good use of the money. And of course I thought having a mix there would make me instantly famous. It didn’t.

finn

Mix recorded for Red Bull Music Academy Radio

Tracklist

Yoko Ono – It Happened (Edit)
Andy Stott – Long Drive
Precession – Sandcastle (Mike Huckaby Remix)
Isolée – Bleu (Dixon Edit)
Dolby A – Klang
Voom Voom – Oggi
Mute – Basics
As One – The Electric Hymn
Smoke City – Aguas De Marco (Restless Soul Instrumental)
Carl Craig – Butterfly
Foremost Poets – Reasons To Be Dismal (Instrumental)
Romanthony – Make This Love Right (A Parte Ante)
Material – Memories


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