Daft Punk – Revolution 909 Charly Brown – The Twilight Zone Markus Nikolai – Rood The People Movers – C – Lime Woman Moodymann – Dem Young Sconies Green Velvet – Answering Machine Jedi Knights – Big Knockers Double 99 – Ripgroove Goldie feat. KRS One – Digital DJ Sneak – You Can’t Hide From Your Bud Kenny Dixon Jr. – Track 2 Track Arj Snoek – People Know Rick Wilhite – Dreams Of Yesterday Seven Grand Housing Authority – Ambient Disco E-Dancer – Heavenly Callisto – Ambent II Sluts’n’Strings & 909 – Past The Gates As One – Freefall Vincenzo – At Throb Faze Action – Plans & Designs Forever Sweet – Untitled Fresh & Low – No Going Back Tyree – Kan I Git High Callisto – The Cimmerian Âme Strong – Tout Est Bleu Abacus – We Cookin‘ Now Abacus – When I Fall Blaze – Lovelee Dae Big Moses Featuring Kenny Bobien – Brighter Day Carl Craig – Butterfly
Peter Kruder – Verspertilio Stablo 9996 – A Spekter – Pipe Bomb Container – Rattler Dresvn Feat. Sensational – Bliss (DJ Sotofett’s Orgel Versjon) STL – Mindbender Helium Robots – Jarza (Theo Parrish Translation 2) Mike Huckaby – Baseline ‘87 Terrence Dixon – The Parkhurst Arttu Feat. Jerry The Cat – Get Up Off It Bernard Badie Feat. Muphan – Bones A Made Up Sound – Take The Plunge (Beat Mix) Answer Code Request – Reflected Gerry Read – Roomland Ike Release – Outrun Wax – No. 40004 A Photek – Sleepwalking (Falty DL Remix) The Exaltics – One Circle Auto – Ms. Minnie Philipp Quehenberger – Uffuff (Patrick Pulsinger Out Of The Box Remix) BMG & Sal P – Credit Card Brandt Brauer Frick – Bop (Pépé Bradock Geoduck Dive) Soundstream – Just Around Reel By Real – Untitled 214 – Drift Divin’ Legowelt – Poverties Paradise Peter Kruder – Xenomorph Simoncino – Inga’s Creme (Chez Damier Morning After Mix Part 1) Norm Talley – Tell Me (Late Night Creeper Version) Drivetrain – Driven Gerd – Palm Leaves (Mr Fingers Afropsycojungledub Instrumental Mix) Cosmic Metal Mother – Time Is Now (Fingers Dub Mix) Aggy – 808 Vybzin June – Lost Area (DJ Sprinkles’ Lost Dancefloor)
Mix with current record store finds and some old favourites. Pretty much what I was playing in clubs around that time.
Africans With Mainframes – Micro-Electronique Daniel Wang – On The Moon RV Feat. Los Updates – Baile Prostitune – Lotions DFA – Cause Of Suffering $tinkworx – MKB Pépé Bradock – Path Of Most Resistance The Foster Kidz – Butterscotch Jack Peñate – Tonight’s Today Afefe Iku – Mirror Dance Terre’s Neu Wuss Fusion – A Crippled Left Wing Soars With The Right Bang The Party – Bang Bang You’re Mine Johnny Dangerous – How Deep / Deep Mental Marcello Napoletano – A Prescription Of Love Chez Damier – Sometimes I Feel Like Danell Dixon – Dance Dance Portable – Ok Then DJ Sprinkles – Grand Central Pt. 1 (MCDE Bassline Dub) Newworldaquarium – Trespassers (541 Dub) Obsolete Music Technology – My Neurosis Cabin Fever Trax- Don’t You Know Tony Lionni – Found A Place Yukihiro Fukutomi – Open Our Eyes Rolando – The Afterlife
Nach einer sehr schick verknappten Erstauflage im Webshop von Innervisions mit dem Mehrwert der Alternativversionen, überbringt Gerd Janson nun regulär seine Botschaft vom Planet Liebe den ungeduldig ausharrenden Beardo-Astronomen. Sie werden es huldvoll empfangen, denn „Voice Of Planet Love“ ist ein wirklich sehr gelungener Track, der über zehn Minuten den Boogie-Groove von Jackie Moores „This Time Baby“, Nu Groove-Atmosphäre und Phuture-Vocals zu einem trippigen Gipfeltreffen zusammenbringt, und damit nicht nur die eigenen musikalischen Vorlieben in einem Rutsch abklatscht, sondern auch die einer amorphen Zielgruppe, die sich ihr House nicht ohne Geschichte und schon gar nicht ohne Disco vorstellen kann. Innervisions revanchieren sich auf der B-Seite für die Erstverwertungsrechte mit zwei Remixen, die ähnlich konsequent auf eben dem ihren Turf stattfinden. Marcus Worgull bedient sich bei seinem äußerst knackigen Groove im New York der frühen 90er, und lässt dazu noch mal den eigenen Drachen raus, was prima zusammenpasst. Dixon verfährt mit ähnlichen Akkordfolgen und verbeugt sich nicht nur mit Bassline und Handclaps vor der Alten Schule, er gönnt uns sogar ein echtes DJ International-Piano. Im Vergleich zu Worgull hat sein Groove weniger Bums, aber dafür bietet seine Dramaturgie mehr Gelegenheiten für euphorische Kollektivmomente in großen Räumen.
Welcome to another Druffmix edition. The Druffalo Hit Squad is dedicating this one to the old school chapter of the International Disco Deconstructivist Conspiracy. Venceremos!
Johnny D & Nicky P – Like Morning Agent X – In The Morning Sensory Productions- Houseluck House 101 – I Got The Music Glenn Underground – I Need GU Jellybean – Twilight Dome Pt. 2 Freestyle Orchestra – Twi-Lite Glenn Underground – Functions Mada – Good Stuff Raw Grooves – Three Markus Nikolai – Rood Audiomatrix – Miss You Level One – Give It Up Nature Boy – Tobago Travis Nelson – Breakin’ Rocks Mike Dixon – Love Is… Nail – Dancin’ Netto – Kula DJ Spen – Tedd’s Beat Goes On Johnny Dangerous – Kill For A Day Daniel Wang – Not Feeling It Whirlpool Productions – It Happened Last Night Sound Stream – Motion Stacy Kidd – Take It Easy Paul Johnson – Hear The Music Ghetto Godfathers – Love Junkie Brother Of Soul – Eyes Of Love Bim Marx – Stronger Eddie Kendricks – Thank You For The Memories (Dam Edit)
Nach den letzten beiden Singles war die Tür zu denjenigen bereits aufgestoßen, die ihre Musik gerne möglichst viele Parameter aktueller Clubmusik abtastend wollen, und nun gilt es für die Homewreckers hereinspaziert auf Albumlänge. Raps, Claps, Soulabdrücke zwischen klassisch und derzeitig, ein bisschen Boogie, ein bisschen Deep House, Detroitansätze zwischen J. Dilla und Kenny Dixon. Blitzsauber produziert, nicht unbedingt geheimnisvoll, aber es wird sich durchgehend bemüht, bei den Tracks allzu gängige Stereotypen von Tiefe und Gehalt in Schach zu halten, mittels digitalen Schlieren und etwas Jazz im Unterholz, von Juan geteacht. In den Linernotes schlägt folglich Kodwo Eshun in einem fiktiven Dialog zwischen Henry Ford und Sam Dees die Brücke zwischen Ruhr Area und Motor City, und liefert damit die lustigste Geschichtsklitterung der letzten Zeit.
Ist das Album für euch so eine Art Querschuss? Es ist ja schon ein Popalbum. Was für ein Statement wollt ihr damit vorlegen?
Georg: Wir haben schon vor, mit dieser Platte mehr Leute zu erreichen als mit dem was wir sonst machen, ohne uns zu verbiegen. Ich habe auch festgestellt, dass viele meiner größten Idole oder Einflüsse nicht aus dem Underground kommen, sondern eigentlich eher aus dem Mainstream, bzw. Underground heißt nicht immer, dass es was Tolles ist. Der Anteil von absolutem Oberschrott und guten Sachen ist genauso hoch wie im Mainstream. Daher haben wir alles rein gebracht was wir gut finden und uns vielleicht ein bisschen mehr an unseren Vorbildern orientiert, die Major Label Artists sind. Aber natürlich ist beispielsweise immer noch eine ordentliche Portion von dem drin, was Dixon auflegt. Wir haben einfach angefangen, es gestutzt und kompakt gemacht, sodass die Songs auch alleine stehen können.
Dixon: Das war auch wichtig für uns, wir wollten es hörbar machen. Wir haben ja recht lange dran gesessen. Vorher gab es einige Sketches und es gab öfters Momente wo wir uns gefragt haben: Kann man das so durchhören? Jetzt haben wir ein Album gemacht, das ich höre ohne zu denken, jetzt lege ich doch mal lieber die White Stripes ein oder die Map of Africa oder Amy Winehouse. Ich habe mir im Urlaub diverse CDs gekauft und fühlte mich gut als ich dann unsere CD eingelegt habe und die auch durchhören konnte. Mir ging es bis jetzt immer so, dass man, wenn man länger an Sachen gesessen hat, was bei uns meistens der Fall ist, es einfach nachher nicht mehr hören kann. Ich kann es noch hören. Ich kann es durchlaufen lassen ohne dass ich denke: Lass mich jetzt in Ruhe!
Georg: Das war bei mir auch so. Es ist auch ein Album, das ich zuhause hören kann wenn ich Freunde da habe ohne mich dabei unwohl zu fühlen, auch wenn vorher irgendeine High Production-Platte lief, oder Rock. Ich habe dann nicht das Gefühl, jetzt lege ich was Nerdiges auf, auf das nur ein paar bestimmte Leute stehen. Man muss nicht viel erklären, es läuft einfach und die Leute wissen worum es geht. Es löst etwas aus, vielleicht auch bisschen der Humor bei einigen Songs. Das war bei vielen anderen Sachen von uns nicht so. Die waren auch nicht unbedingt schwierig, mein Album war für viele auch ein Popalbum, aber sie gingen in eine bestimmte Richtung und waren auch lange nicht so ambitioniert. Ich habe mich auch vom Songwriting her viel bewusster da rangesetzt als bei meinem ersten Album. Read the rest of this entry »
Irgendwie rumort es im einstmals rein spirituell-afrozentrischen Gebälk der New Yorker Deep-House-Community vom Schlage Body & Soul. FKs letzter Essential Mix war fast durchgehend pumpend elektronisch, Joe Claussell geht mit seiner Mix-CD „Translate“ ab von von den Roots und hin zur Digi-DJ-Ästhetik und jetzt Ibadan-Macher mit diesem Set, angeblich live im Club „Electric Pussycat“ in Brooklyn mitgeschnitten. Statt Authentizitäts-Live-Mucker-Anspruch mit angepeilter samstagnächtlicher Erleuchtung werden jetzt Smoking und Fliege angezogen und der Anspruch heißt „Electronic Cabaret“. Das klingt dann so, als hätte man die Rush Hour von Dixon at Inner City und Mayer at 672 zusammengezogen. Rej, Brutalga Square, Carl Craigs Darkness, Leave My Head Alone Brain und Mathew Jonson und smarter Acapella-Einsatz obendrauf. Die hiesige technoide Uminterpretierung von Deep House zieht wahrlich globale Kreise und die Hippies haben vorerst das Gebäude verlassen.
Guest mix for Red Bull Music Academy Radio. I knew people working there and had mixed feelings about contributing, as I was mainly writing for de:bug, which remained independent and limited in terms of budget throughout, whereas the sponsoring of RBMA offered whole other possibilities of content. In short, I was a bit envious of that but would not admit it, and stuck to prejudice. But to be fair, they really made good use of the money. And of course I thought having a mix there would make me instantly famous. It didn’t.
Yoko Ono – It Happened (Edit) Andy Stott – Long Drive Precession – Sandcastle (Mike Huckaby Remix) Isolée – Bleu (Dixon Edit) Dolby A – Klang Voom Voom – Oggi Mute – Basics As One – The Electric Hymn Smoke City – Aguas De Marco (Restless Soul Instrumental) Carl Craig – Butterfly Foremost Poets – Reasons To Be Dismal (Instrumental) Romanthony – Make This Love Right (A Parte Ante) Material – Memories
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