Finn Johannsen – Hot Wax 025

Posted: January 30th, 2015 | Author: | Filed under: Mixes | Tags: , , , | No Comments »

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Hot Wax: Shinichi Atobe – Butterfly Effect

Posted: January 30th, 2015 | Author: | Filed under: Features | Tags: , | No Comments »

As I checked Hot Wax 025’s tracklist for a record to highlight I couldn’t help noticing three records of Japanese origin. All three are very fine examples of artists with their own signature sound. Soichi Terada was doing House in Japan from the late 80’s on, when there very few cohorts around him. It is quite strange that the country that developed so much equipment that House and Techno were based on in their respective pioneering days, led to such little output in that field, whereas from the late 70’s to the late 80’s there were almost too many great artists to follow track. And for a music enthusiast outside of Japan, information and actual releases were always hard to come by, too. Now Terada’s rare back catalogue will be compiled to shine a light on the small but very fine according Nippon House scene, which unfortunately did not develop much further from those years. A good part of the local scene was wholly absorbed by the international success of the glossy Nippon version of Lounge, Acid Jazz and New York big room House, and it seemed not to be a fertile time for subtleties (and if Japanese culture adapts foreign culture it adapts it thoroughly, and it may last a while as well). So there surely are some gems to be found, but there is also a bulk which is a charmingly weird interpretation of Western club sounds of the boisterous and booming era as House entered the big rooms and became widely recognized in the mainstream stakes, and the tons of styles that were recycled, sampled and mutated in the process only added to the confusion.

Shinichi Atobe on the other hand landed a record on Hard Wax’s seminal Chain Reaction imprint just a few years later, and it certainly had its kudos, but then it was also perfectly available for years, and only became a rare item as the interest in Japanese electronic music was on the rise again more recently. So a perfect timing to release “Butterly Effect”, previously unreleased recordings that display a fine talent for deep atmospherics and which do not seem to care what happened in all those years. And even in times where many labels, producers and their respective fanbase do not care much either, this release stands out from the rest, and the praise seems well deserved.

Takuya Matsumoto started his career around the same time as Atobe, but he appeared on my radar only a few years back, when I coincidentally stumbled upon a few releases on the Iero label. At first I thought he was taking a decidedly psychedelic look on the Detroit House legacy, but I soon learnt that he was aiming elsewhere really, and he might have the potential to become a property for some time to come.

I hope that there is much more to discover where all of the above came from, and I hope it does not sound as what is happening elsewhere in this world. We need that!

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Finn Johannsen – Ashorecast #27

Posted: January 5th, 2015 | Author: | Filed under: Artikel, Mixes | Tags: , , | No Comments »

Auch wenn das neue Jahr nun schon begonnen hat, vielleicht zunächst ein kurzer Blick zurück auf 2014. Würdest du sagen, es war ein gutes Jahr für elektronische Musik? Falls ja, wer war deiner Meinung nach u.a. mit dafür verantwortlich?

2014 war nicht besser oder schlechter als die Jahre zuvor. Es gab genug gute neue Releases, aber kaum neue Trends. Es kam mir so vor, als würden einige vorherige Entwicklungen langsam auslaufen. Lo-Fi House- und Techno etwa. Da hat die Ästhetik vielleicht etwas zu oft durchschnittliche Musik kaschiert. Es gab auch nicht mehr so viele Retro-80er-90er-House-Platten, was sicherlich auch damit zusammenhing, dass jede Menge alte Klassiker oder Raritäten nochmal veröffentlicht wurden. Manche Nachbauten schnitten da im Vergleich schlechter ab, oder man wollte wohl auch lieber Lücken in der Wantslist schließen, als sich mit neuer Musik zu beschäftigen, die wie alte klang. Ich falle aber nicht gerne in diesen früher war alles besser-Sermon. Ich habe in jungen Jahren auch viel alte Musik gehört, ich wollte auch schon immer wissen, wo was herkommt. Aber das wollte ich selber entdecken, und nicht von Älteren gepredigt bekommen, auch wenn man dann später feststellt, dass viele Einwände durchaus berechtigt sind. Was mir letztes Jahr gut gefallen hat, kann man ja bequem bei meinen Hot Wax-Radiosendungen überprüfen, oder meinen Charts. Sicherlich hat nicht jede Platte darin das Rad neu erfunden, aber es waren für mich genug neue Ideen drin, um es unterstützen zu wollen. Generell war es gefühlt eher ein Techno- als ein House-Jahr, aber für mich war es zuviel Techno, der sich nur auf eine jeweilige Atmosphäre konzentriert, und nicht auf Musikalität. Es gab zudem stilübergreifend irritierend viele Alben. Vielleicht war es ein Übergangsjahr, und 2015 passieren wirklich neue Dinge, oder es werden retrospektiv einfach andere alte Stile aufgearbeitet. Da lasse ich mich aber auch gerne überraschen. Ich wünsche mir aber nach wie vor, dass dieser durch künstliche Verknappung ausgelöste Beschaffungsstress für Käufer und Läden zur Ruhe kommt. Aber jetzt habe ich wirklich langsam das Gefühl, dass das ausgereizt ist und der Markt das von allein regelt. Nicht jede überteuerte Platte mit Poster wurde letztes Jahr zum Sammlerobjekt, und da ist noch viel Luft nach unten.

Gibt es einen Abend aus dem vergangenen Jahr, den du als DJ als besonders gelungen/spannend in Erinnerung hast? Wenn ja: Wo und wann war das und was hat den Auftritt ausgezeichnet?

Da gab es einige. Aber am denkwürdigsten war sicherlich der Auftritt von Dreesvn und mir beim New Forms Festival in Vancouver. Das war schon sehr dicht dran an der perfekten Nacht. Wir hatten uns schon die Tage zuvor sehr willkommen gefühlt, und viele interessante Leute kennengelernt, und dementsprechend haben wir uns dann auch bemüht, alles zurückzugeben was wir konnten. Der Live-Auftritt von Dreesen und Sven war einfach wundervoll und sehr beeindruckend, und ich konnte danach wirklich alles spielen was ich wollte, ohne dass es spürbare Einbrüche auf der Tanzfläche gab. Und bei dem Set hätte das schon durchaus passieren können. Es gab dann zum Abschluss des Festivals auch noch eine inoffizielle Party, bei der ich stundenlang im Wechsel mit DJ Sotofett und DJ Fett Burger aufgelegt habe, aber da ist die Aufnahme nichts geworden, was wirklich sehr schade ist. Ich erinnere mich aber auch sehr gerne an eine kleine Griechenland-Tour zurück, den tatsächlich beeindruckenden Sound von Plastic People, no sleep raver bei Washing Machine, feiern gegen alle Widrigkeiten in Ljubljana, Macro mit geballter Kraft im Stattbad, Arme in die Luft in der Panoramabar, und und und. Ach ja, und ich habe bei einer schönen Nacht in Nürnberg die krawallbereiten Besucher des Deutschpunk-Festivals im gleichen Gebäude für klassischen Garage House begeistern können. Ich hatte gar nichts anderes mitgenommen, und es blieb mir gar nichts anderes übrig, aber es ging nicht nur nicht ins Auge, es blieb kein Auge trocken.

Seit einigen Wochen kann man dich als DJ über die Agentur Option Music buchen. Wie kam es dazu, dass du nun bei einer Agentur bist, wo du das doch vorher jahrelang alles selbst geregelt hast?

Nun, ich bin vor vier Jahren Vater geworden, und gleichzeitig nahmen Anfragen für Gigs wie auch der Zeitaufwand meiner diversen anderen Verpflichtungen und Tätigkeiten stetig zu. Nach fast 30 Jahren war ich dann irgendwann so ausgelaugt von der ganzen Logistik, dass ich bereit war, alles in professionellere Hände zu geben. Bei Option Music mag ich sowohl die Art, wie das Booking gehandhabt wird, als auch die anderen Artists, und zwar allesamt. Ich musste die ganzen langjährigen Verbindungen nicht aufgeben, und es kommen neue hinzu. Ich habe mehr Zeit für die Familie, und die Agentur ist auch sehr familiär. Win-Win.

Seit einiger Zeit bist du Teil des Hard Wax-Teams und bist u.a. mit für den Einkauf und somit auch für die berühmten Hard-Wax-Einzeiler verantwortlich. Hast du schonmal das Prädikat “Killer” vergeben und wie leicht oder schwer fallen dir diese Kurzbeschreibungen?

Ja, das Prädikat habe ich schon öfter vergeben, aber eigentlich gehen wir damit bewusst sparsam um. Es wird in der Regel nur für Releases benutzt, die das Zeug dazu haben, irgendwann später vielleicht in der Kategorie Essentials zu landen. Musik, die aus dem Gesamtgeschehen heraussticht. Wir hatten die Webseite ja schon von den Tips bereinigt, nachdem das irgendwann in jeder zweiten Vertriebs- oder sonstigen Promoankündigung zu lesen war, und auch sonst stapeln wir lieber tief als hoch. Wir vertrauen da ganz auf das Urteilsvermögen unserer Kunden, und wollen es nicht beeinflussen. Unser Programm ist sorgfältig vorgefiltert, und somit ist es eigentlich nicht nötig mit Hype-Mechanismen abzulenken, die in so vielen Bereichen des Musikgeschehens sich nur noch gegenseitig entkräften. Als langjähriger Musikjournalist musste ich mich zuerst daran gewöhnen, Musik nicht wertend zu beschreiben, mit nicht mehr Worten als unbedingt notwendig, aber gleichzeitig habe ich den Stil der Beschreibungen wohl auch ein bisschen mitgeprägt. Aber bei Hard Wax steht die Musik im Vordergrund, kurzum.

Viele kennen dich auch als Journalist für Magazine wie De:Bug, Groove oder auch Resident Advisor. Durch deine Familie, den Job bei Hard Wax und das Auflegen bist du zeitlich wahrscheinlich sehr eingespannt – wie wählst du heute aus, über was du schreibst? Sind das nur noch Liebhaber-Themen für dich? Und merkst du eventuell ähnlich wie Gerd Janson, der seit einigen Monaten fast überhaupt nichts mehr schreibt oder Interviews führt. Ermüdungserscheinungen hinsichtlich des Schreibens über Musikthemen?

Ich gebe zu, dass mich mit der Zeit Rezensionen ermüdet haben. Ich denke bei Gerd war das vielleicht auch so. Man hat diesen Wust an Releases, und je länger man sich als Journalist damit befasst, desto schwieriger wird es, dafür frische Worte zu finden. Im Laufe der Zeit wiederholt sich einfach vieles bei der Musik, die man beschreiben soll, und als guter Journalist sollte man schon den Anspruch haben, in Texten Wiederholungen zu vermeiden. Wenn da zu sehr die Routine greift, lesen sich die Platten vielleicht routinierter als sie klingen. Gleichzeitig hat mich aber auch der Mangel an Diskurs frustriert, der heutzutage im Musikjournalismus vorherrscht. Alles ist zu sehr miteinander vernetzt und voneinander abhängig, und im Begriff Soziale Medien sind die Medien nicht ohne Grund enthalten. In allen Bereichen der Musikbranche ist man ob der fallenden Ertragsmöglichkeiten dünnhäutig geworden, gleichzeitig sind die Medien mehr als zuvor auf den Anzeigenmarkt angewiesen, um überhaupt überleben zu können. Und das ist keine gute Grundlage für eine Kritik, von der neue Impulse ausgehen können. Ich habe da auch einige heftige virtuelle Stürme hinter mir, für sorgfältig recherchierte, sachliche und objektive Artikel, die unter anderen Umständen vielleicht eine Debatte angestoßen hätten, von der alle was haben. Mit dieser Art mit Meinungen umzugehen hatte ich schon Probleme, als ich nur DJ, Journalist und Labelbetreiber war. Seitdem ich vor Jahren Teil von Hard Wax geworden bin, ist es noch wesentlich schwieriger geworden. Die Objektivität, die vorher von anderer Seite zuweilen in Frage gestellt wurde, ist jetzt nicht einmal mehr das Haupt-Kriterium. Ich sehe mich in der Funktion als Einkäufer zu einem hohen Maß an Neutralität verpflichtet, was diverse Themen für mich als Journalist von vornherein unmöglich macht. Nicht in erster Linie als Selbstschutz, sondern vor allem um den Laden zu schützen, und das, was ich dort tue. Es ist aber nicht so, dass ich nicht mehr schreiben kann was ich will, und dann lieber gar nichts mehr schreibe. Ich schreibe nur eher über Themen, mit geringerem Potential, negative Auswirkungen auf meine Tätigkeiten zu haben. Und das sind dann schon eher Liebhaber-Themen, Interviews mit Legenden, zeitspezifische bzw. historische Aspekte und schlichtweg Musik, über die ich von einer Fan-Perspektive aus schreiben kann. Es kommt aber auch noch erschwerend hinzu, dass beim gegenwärtigen Musikjournalismus Zeitaufwand und Honorarerträge nur noch in einer akzeptablen Relation stehen, wenn man wirklich viel schreibt. Und dafür fehlt mir einfach die Zeit. Demzufolge schreibe ich weniger, als ich eigentlich gerne würde. Aber es ist mir nach wie vor wichtig, und ich würde es nicht komplett aufgeben wollen.

Seit 2007 betreibst du gemeinsam mit Stefan Goldmann das Label Macro. Was wird uns da in diesem Jahr bzw. den kommenden Monaten erwarten?

Traditionell haben wir zum Ende des vorangegangen Jahres noch nicht allzu viele Pläne für das nächste Jahr. Bei Macro regiert der Freiraum, in jederlei Hinsicht. Stefan ist für einige Zeit mit sehr interessanten Projekten ausgelastet, hat aber auch neue Geräte ausfindig gemacht und mir gegenüber bereits angekündigt, sich dieses Jahr stilistisch umfassend häuten zu können. Und so wie ich ihn kenne, macht er das dann auch. Es wird wohl einen Soundclash unserer beiden Live-Institutionen KiNK und Elektro Guzzi geben, ich rechne in freudiger Erwartung mit neuem Material älter und neuerer Macro-Künstler, und wenn es zu uns passt, sind uns natürlich auch ganz neue Produzenten willkommen. Der Rest wird sich vermutlich wie gehabt aus spontanen Eingebungen ergeben, die wir dann gewohnt akribisch in die Tat umsetzen. Im Prinzip gehen wir auch schon seit 2007 davon aus, dass wir mal problemlos eine Auszeit nehmen könnten, aber irgendwie kam bis jetzt immer eine ganze Menge dazwischen.

Deine Hot Wax Shows auf BCR sind sowohl in ihrer Länge als auch stilistisch teils sehr unterschiedlich und spiegeln damit eben dich als vielseitigen Host und DJ wider. Welchen Themen und Genres willst du dich unbedingt noch in einer deiner Sendungen widmen, bist aber bisher noch nicht dazu gekommen?

Ich habe eine langjährig gewachsene, stilistisch sehr vielfältige Plattensammlung. Gerade wenn man eine regelmäßige Radiosendung macht, sollte man das auch nutzen. Die angesprochene Vielseitigkeit zeichnet mich wohl als DJ aus, aber ich will das auch nicht überstrapazieren. Der Großteil der Hot Wax-Sendungen besteht schon aus Platten, die ich aus dem Laden mitnehme. Ich lasse dann ein paar Wochen verstreichen und mache eine Art Kassensturz, und wähle dann die für mich interessantesten Releases aus, teils im Club erprobt, teils auch nur zuhause. Mir geht es bei den Sendungen oder auch anderen Podcasts nicht darum, meine Aktivitäten im Club zu simulieren, auch wenn ich Clubgigs gerne mal thematisch angehe. Wenn ich irgendwo auflege, fände ich es aber weder für mich noch für andere reizvoll, Sequenzen aus irgendwelchen meiner Sendungen zu wiederholen. Radio hat mich lange Jahre begleitet, und das Format bedeutet mir sehr viel. Was da aber musikalischen Spezial-Themen im Verlauf des Jahres geschehen wird, möchte ich noch nicht verraten, ich mag Überraschungen. Ende Januar wird es aber noch mal eine Sendung mit aktuelleren Platten geben, und dann möchte ich gerne mit einer irregulären Serie anfangen, die sich mit Edits befasst, die in den 80ern auf Remix Services erschienen sind, etwa Disconet, Hot Tracks, Razormaid und anderen obskuren Labels. Ich sammle solche Platten schon seit etlichen Jahren, und finde es sehr faszinierend, was damals mit Tape und Schere mit bekannten Clubhits angestellt wurde. Und es wird einen sehr persönlichen Podcast für Modyfier geben. Ansonsten habe ich eigentlich immer Ideen, wenn ich in den Regalen umhersuche. Und ich habe keinerlei Hemmungen, die dann auch in die Tat umzusetzen. Ich bin sehr dankbar, dass das so viele Leute hören wollen, und hoffe, dass das noch lange so bleibt.

Vielen Dank für deinen Mix! Per Facebook-PN hast du ihn ja schon als “Deutschland in deep, die klassische Variante” angekündigt und daraus wurden dann gleich über drei Stunden. Wie kamst du auf die Idee dazu, wie hast du deine Auswahl getroffen und wie und wo den Mix dann letztendlich aufgenommen?

Das sind meine persönlichen Favoriten zum Thema Deepness in Deutschland, vornehmlich House. Platten, die ich über Jahre regelmäßig gespielt habe, und auch auch immer noch spiele. Von einigen Produzenten hätte man natürlich auch mehrere Tracks nehmen können, aber es ging mir eher um einen breiten Überblick. Es hat eine Weile gedauert bis sich deutsche Produktionen von Ende der 80er an von den US-Vorbildern emanzipiert haben, aber dann ist wirklich viel Eigenständiges passiert, sei es in den Großstädten, oder in der Provinz. Dass es sich hierbei überhaupt um eine Auswahl nationaler Veröffentlichungen handelt, ist vollkommen unpatriotisch. Ich vergleiche einfach gern. Die Charakterisierung der einzelnen lokalen Szenen zu den Platten muss aber an anderer Stelle stattfinden, da gehören mehr interessante Zusammenhänge hinzu, als ich hier anreißen kann. Viele der vertretenen Künstler sind auch heute noch aktiv, aber dieser Mix soll beleuchten, wie das in früheren Jahren klang, und wie gut das gealtert ist, bis hin zu etwas aktuelleren Releases. Für mich sind das alles Klassiker, und wichtige Platten. Die Abfolge der Tracks hat sich beim nächtlichen Raussuchen ergeben, und dann ist der Mix in einem Rutsch am verregneten Tag darauf entstanden, mit zwei MKs und einem erstaunlich unverwüstlichen Ecler-SmacFirst-Mixer. Das Setup benutze ich seit 1995, für alles.

Wo kann man dich demnächst mal wieder auflegen hören?

Ich bin gerade aus dem wohlverdienten Urlaub zurück, und meine Bookerin auch. Wir müssen uns erstmal sortieren. Aber wir sind dran. Have headphones, will travel.

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Finn Johannsen – Hot Wax 024

Posted: December 19th, 2014 | Author: | Filed under: Mixes | Tags: , , | No Comments »

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Hot Wax: Jeff Mills – The Advent

Posted: December 19th, 2014 | Author: | Filed under: Features | Tags: , | No Comments »

At this point I like to imagine Jeff Mills’ ongoing mission to explore space as if it actually happened.

With each concept album he ventures further out into the vast unknown, and what once mattered – clubs, skills, origins, traditions, cities, people – becomes less important the more he gets away from his own planet. There are times when contact with him is interrupted for longer periods, but he is a reliable traveller most of the time, sending home reports of his encounters on a regular basis. Not every discovery on the way is equal in status, some was already suspected, some is in line with what was known already, has parallels in the inventory, is history repeating. But often enough, there is an unexpected transmission that rearranges your perspective of what might still be possible, what wonders are lurking out there, yet unreached. And then you realize you wish he may travel further away, even if he could be too distant at some point to send the transmissions to where they belong.

Yeah, you might think this a tad ludicrous. But show me yours, and come again

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The Amplified Kitchen – Radio, Medium der Clubkultur?

Posted: December 8th, 2014 | Author: | Filed under: Artikel, Gigs, Mixes | Tags: , , , | No Comments »

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@ Nürnberg Soul Weekender

Posted: December 3rd, 2014 | Author: | Filed under: Gigs | Tags: , | No Comments »

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Finn Johannsen – Hot Wax 023

Posted: December 1st, 2014 | Author: | Filed under: Mixes | Tags: , , | No Comments »

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Hot Wax: Suburban Knight – The Art Of Stalking

Posted: November 28th, 2014 | Author: | Filed under: Features | Tags: , | No Comments »
Do you remember the scene in “The Terminator” where the dogs in the dark tunnel go mad, indicating that something is not quite right among the rebels hiding out there? Just a few moments later shots are illuminating the room like deadly strobes. And the shooter has no mercy, killing everything that moves. And soon enough not much is left moving. And then one of the few survivors is staring into the dark, watching the machine in the shape of a human that is causing all the mayhem. And then the machine turns around, and in the dark chaos its lifeless eyes glow, flashing melting metal like beams like a lethal laser pointer towards more potential victims, as the smoke of its heavy gun barrel mingles with the smoke of the slain bodies on the floor.
Sometime in 1990, I was among the crowd in a dark basement club at peak time, and the DJ dropped this track.

It felt exactly like the film scene above. But it was real.

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@ Rappelkiste

Posted: November 25th, 2014 | Author: | Filed under: Gigs | Tags: , | No Comments »

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