@ Southern Soul Festival 2018

Posted: June 25th, 2018 | Author: | Filed under: Gigs | Tags: , | No Comments »

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@ Golden Pudel

Posted: June 25th, 2018 | Author: | Filed under: Gigs | Tags: , , | No Comments »

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@ Druffaloma XIII

Posted: June 18th, 2018 | Author: | Filed under: Gigs | Tags: , | No Comments »

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Taz: über DSL

Posted: June 11th, 2018 | Author: | Filed under: Artikel | Tags: , | No Comments »

Der Wiener DJ, Produzent und Grafiker Stefan Biedermann alias DJ Super
Leiwand oder auch Danube Super Leiwand, kurz DSL, ist ein Phänomen. Er
war österreichischer Mix-Champion, mit Scratch-Gastauftritten in den
Charts bei Falco und Edelweiss und überregional einflussreicher Radio-DJ
bei der Sendung „Dope Beats and Tribe Vibes“ im ORF. DSL gibt selten
Interviews und seine Diskografie ist übersichtlich: Ein Album, einige
Singles und Remixe, deren hohe Qualität ein Verlangen nach mehr
auslöste, – leider vergeblich. So sind es vor allem seine Engagements in
den Clubs, die die Legende von DSL fortgeschrieben haben. DJs mit
einem Repertoire aus HipHop, Reggae und Rare Groove gibt es viele, aber
der Flow von DSL ist und bleibt stilprägend. Inzwischen ist DSL auch als
Grafiker renommiert. Aus Anlass der Veröffentlichung des von DSL
designten aktuellen WM-Spielplans haben wir einige Freundinnen,
Weggefährten und Bewunderer gebeten, das Wesen von DSL in Worte zu
fassen.

„Kennengelernt habe ich Stefan 1988 beim „New Music Seminar“ in New
York. Er hatte mit Dr. Moreau’s Creatures – zusammen mit Peter Kruder,
Sugar B, Rodney Hunter und Oliver Kartak, dort einen Auftritt. Das war
eine frühe Wiener HipHop-Crew, die hatten damals einen Hit und wurden
eingeladen, den live in New York zu spielen. DSL war ca. 18, ich
Mitte 20. Er hatte Mitte Achtziger schon aufgelegt und bei DJ-Battles
mitgemacht. Das lief in Wien in Großraumdiskotheken. Ich mochte seine
unglaublich präzise Art aufzulegen. Er hat Turntablism als einer der
ersten in Wien verstanden. Da waren die meisten noch rockistisch
orientiert mit Nick Cave und so. HipHop wurde, wenn überhaupt, dann
höchstens auf LPs wahrgenommen, Stefan mischte mit Maxisingles. Das war
rebellisch, er hat HipHop als Kunstform verstanden, die Instrumentals
geliebt, fast mehr als die Vocal-Tracks. Ich bekam dann von Werner Geyer
ein wöchentliches 15-Minuten Fenster für HipHop in der „Musicbox“ beim
ORF-Radio und fragte Stefan, ob er die Mixes machen will. Das war Beginn
von „Dope Beats and Tribe Vibes“, einer HipHop.Sendung, die es immer
noch gibt. Stefan hat eine sehr musikalische Ader. Sein Gespür für
Timing ist grandios. Der Vater war Orchestermusiker und von dem hat er
wohl ein sehr gutes Gehör geerbt. Er ist jetzt Grafiker und lebt –
frisch verheiratet – wieder in Wien. Die Club- und Musikszene in Wien
hat keiner so geprägt wie er. Den Funk hat er in unsere Sendung
gebracht. Es hat mich sehr geprägt mit ihm zu arbeiten und ich habe
extrem viel von ihm gelernt.“

Katharina Weingartner, Autorin und Filmemacherin, Wien

„Anfang der Neunziger teilten DSL und ich uns den Freitag in dem
kleinen, aber immer vollen Wiener „Roxy-Club“. Einen Freitag er, den
nächsten ich. Arbeitszeit für uns DJs war von 22.00 Uhr bis 6.00 Uhr.
Wenn es voll war, ging es manchmal auch bis Mittags. DSL besuchte mich
an seinen arbeitsfreien Freitagen regelmäßig, nachdem der letzte Tropfen
in den Bars der Nachbarschaft geflossen war, kam er beschwingt hinter
das DJ-Pult und fragte mich, was ich im Moment an neuen Doubles
(Dupletten) habe. Im HipHop steigert der versierte DJ die Dramaturgie,
indem er mit zwei Kopien der selben Platte, – eine Instrumental-Version,
eine Vocal-Version – , den Track mit der Technik von Scratching in
kleinste Einzelteile zerlegt und damit die Crowd auf dem Dancefloor zur
kollektiven Ekstase bringt. DSL konnte man mit zwei Platten so lange
alleine lassen, dass sich ein Frühstück locker ausging und ich mir dann
nach einer Stunde die völlig durchgedrehte Crowd wieder abholen musste.
Dass er die ganze Zeit den selben Song spielte, checkte keiner.“

Peter Kruder, G-Stone Recordings, Wien

„Bevor DSL in den Neunzigern im Hamburger Golden Pudel Club aufzulegen
begann, gab es dort bereits zwei Plattenspieler, der zweite wurde aber
nie benutzt. DSL war der Erste, den ich dort mit zwei Plattenspielern so
virtuos habe auflegen hören, dass ich schier gebannt war. Damals waren
tatsächlich schon renommierte DJs im Pudel zu Gast oder legten
regelmäßig auf, jedoch gefühlt angeknüpft am vermeintlichen, – ich sags
ungern-, Trash-Pudel-Style. DSL kam und scratchte Soulplatten, oder war
es HipHop? Was waren das für Beats! Für ihn selbstverständlich und
extrem locker: das Doppeln und die Arbeit mit der Endlosrille – ein
einfacher Trick, wir Hamburger kamen aus dem Staunen nicht heraus.
Zauberei! Leiwand! Dazu die Optik: Schlaksige Körperlichkeit aus Mensch
und Turntables, Beine, Arme, Schallplatten, Hände und Regler, alles
durcheinander gewirbelt und dabei Musik herstellend, dann auf direktem
Weg zurück damit in diesen langen Körper. Whoosh! Bald hatte ich diverse
Gelegenheiten, höchstselbst mit ihm und seinem musikalischen Body
aufzulegen. Ich hatte die Deckel der Plattenspieler nicht beiseite
gelegt, sondern sie als Schutz vor Blicken extra hochgeklappt, um mich
dahinter zu verbarrikadieren. DSL: Bitte übernehmen Sie.

Myriam Brüger, djmelanie, Berlin

„Kaum volljährig und frisch nach Bayern gezogen, war die ab 1990 im ORF
ausgestrahlte Radiosendung „Dope Beats and Tribe Vibes“ Auftakt und
Höhepunkt meines Ausgehwochenendes. Oft hörte ich sie auf der Fahrt in
den Club und verharrte bis zum letzten Ton im Autositz. Der
redaktionelle Teil beleuchtete mittels Interviews und Reportagen direkt
aus den USA zunächst die aktuellen, damals rasanten Neuerungen im HipHop
und ordnete diese auch kulturell und soziopolitisch ein, bevor zum
Finale DSL, damals im deutschsprachigen Radio wohl einzigartig, einen
durchgehenden Mix spielte. Moderationsinhalt und der sehr eigene Duktus
zwischen Slang und Feuilleton prägten mir ein, dass die
unterschiedlichen Lebensumstände dem Fan das direkte Kopieren der
US-Vorbilder verbieten. DSL unterstrich diesen Eindruck akustisch mit
einem damals schon eigenen Stil und seinem Signatur-Trick, das selbe
Stück auf beiden Plattenspielern minimal zeitversetzt zu spielen und so
einen verwaschenen Flanger-Effekt zu simulieren. Als ich DSL dann später
an unserem mittlerweile gemeinsamen Wohnort Hamburg kennen lernen und
live hören konnte, verstand ich auch, wie persönlich sein Stil und wie
musikalisch sein Leben ist; im Umgang eher bescheiden und etwas
introvertiert, aber mit einem feinen, trockenen Schmäh und unbändigem
Enthusiasmus ausgestattet, ist Stefan kein DJ, der mit seinen
meisterlichen, technischen Fähigkeiten eitel protzend Musikstücke
zerschreddert oder das Publikum mit schalem Hit-Potpourri ködert.
Sondern er zieht einen mit seiner originellen Auswahl und weichen,
fließenden Übergängen in die Strömung. Ebenso individuell vermengt er
HipHop-Kultur mit seiner anderen Leidenschaft, dem Fußball: Angefangen
mit seiner Ode an Toni Polster, später als Präsident unseres
vielköpfigen, regelmäßig im Vereinsheim spielenden DJ Kollektivs „St.
Pauli Sound Supporters“, für das er auch alle Flyer gestaltete und
dessen Banner der Steh-Fan auch bei jedem Spiel prominent in der Kurve
platzierte, bis jetzt zu den einzigartigen, zunächst aus Spaß für das
gemeinsame Schauen in relativ kleiner Freundesrunde entworfenen
Turnierplänen. Kurzum: super-leiwand DJ, ur-ur-leiwand als Typ.“

Constantin Groll, Word&Sound Vertrieb, Hamburg

„Vor fast 30 Jahren standen wir hinter dem DJ-Pult der Disko im Wiener
Volksgarten, tranken was, rauchten und lauschten der Musik, als ich
unvermittelt ohnmächtig wurde, zu Boden ging und auf dem besten Wege
war, mir den Hinterkopf volle Kanne an der Thekenkante anzuschlagen.
Glücklicherweise war Stefan geistesgegenwärtig, wie sonst auch, fing
mich heldenhaft auf – man könnte auch sagen, ich sank in seine Arme –
und rettete mich. Das hinterließ einen bleibenden Eindruck. Abgesehen
davon hat er mich musikalisch sehr beeinflusst. Er brachte mir die
Instrumentals auf den Maxis näher, deren reduzierte Beats und Grooves
waren fortan mein Ding. Und auf den New Yorker Produzent Mark The 45
King wäre ich ohne ihn auch nicht gekommen. DSL ist sehr groß, sehr
verschmitzt, sehr begabt und ich muss ihn unbedingt wieder mal auflegen
hören!“

DJ Electric Indigo, Berlin

„DSL ist der DJ, der mir die schönsten Party-Nächte geschenkt hat. Er
hat die seltene Gabe, Menschen mit Musik überglücklich zu machen – wie
oft bin ich selig im ersten Morgenlicht nach Hause gewankt! Zum
erstenmal erlebt habe ich DSL in Hamburg Ende Achtziger auf einem
Openair-Soundclash an der Elbe – damals noch mit seinem Kollegen Sugar
B, und ich erinnere mich, dass wir da schon alle unseren Augen nicht
trauten über diesen langen Lulatsch an den Plattentellern. Später im
Pudel, hat Stefan meist im Sitzen aufgelegt, weil er sonst mit dem Kopf
durch die Decke gegangen wäre, und im Laufe der Nacht dann seine
mitgebrachten Stullen ausgepackt.“

Marga Glanz, Groove City Record Store-Inhaberin, Hamburg

„Von keinem anderen Künstler sind mir im Lauf der Jahre so viele Platten
abhanden gekommen, abgeschnackt oder stibitzt worden, wie von Wiens
allerfeinstem DJ DSL. Dies beweist zweierlei: Zum einen die turmhohe
Qualität seiner Produktionen, die rechtschaffene Tänzer zu spontanen,
aber irgendwo auch ehrenhaften Ganoven werden lässt, sobald der DJ nicht
genau aufpasst: Zum anderen die latenten Beschaffungsschwierigkeiten,
die mit seinen Platten stets verbunden waren. DSL-Vinyl war schwer zu
kriegen, kleine Auflagen auf Obskuro-Labels, echte, wirkmächtige
Fetische eben, denen ich immer noch nachflenne. Immerhin habe ich noch
das von ihm designte Sankt-Pauli-T-Shirt.“

DJ Hans Nieswandt, Köln

Ich hatte gerade meine Teenagerzeit als Mod und Atrium-DJ abgestreift
und beim Wiener Plattenladen Dum Dum Records neues, Aufregendes
entdeckt, da hörte man von den Brüdern Biedermann: Stefan Biedermann
wurde zweimal in Folge DMC-Weltmeister, damit war die Legende geboren.
Danke, lieber DSL für deine Pionierarbeit!

Erdem Tunakan, Cheap Records, Wien

„Als ich Stefan das erste mal sah, stand er an einem Flipper im
legendären U4 Club in Wien. Er trug damals eine unglaublich stylische
Haarsträhne, die aus einem keck in den Nacken geschobenen Basecap
hervorquoll. Mir wurde er als der beste DJ Wiens vorgestellt. Was mir
sofort auffiel, war ein Move, den er mit seiner Hand machte, während er
den Flipper bearbeitete. In regelmäßigen Aufständen wische er seine
Fingerspitzen an seinem Hemd ab! Profimove! Dass er das auch beim
Scratchen machte, fiel mir erst später bei einem Auftritt mit den
Moreau’s auf. Ich hab mir diesen Finger-Move dann selbst angewöhnt und
mach ihn bis heute beim Auflegen!“

DJ Patrick Pulsinger, Wien

„What a Great Happiness, DSL hat es wieder getan und den ultimativen
WM-Spielplan entworfen. Das ist wohl seine größte Tat nach dem Remix von
„Happy Bear“ und seinem „Der Mond“-Remix für Rocko Schamoni. Stefan, wir
vom Hund am Hafen vermissen dich und deinen HipHop für Erwachsene sehr,
konnten aber deiner in Wien-lässt-sich-in-Schönheit-Sterben-Sehnsucht
keine Hamburgensie entgegensetzen, die dich zum Bleiben veranlasst
hätte. Ohne Dein Deejaying ist HipHop nie wieder wie vorher, nicht so
elegant und anmutig in seiner reinen Form.

Ralf Köster, Golden Pudel Club-Mitbetreiber, Hamburg

Protokolle Finn Johannsen und Julian Weber

Taz 06/18


Finn Johannsen – Twin Cities Mix No. 11

Posted: June 11th, 2018 | Author: | Filed under: Mixes | Tags: , , | No Comments »


Finn Johannsen – Supine Mixtape 005

Posted: June 5th, 2018 | Author: | Filed under: Mixes | Tags: , , | No Comments »

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Finn Johannsen – Live At The Potential, June 2nd 2018

Posted: June 3rd, 2018 | Author: | Filed under: Gigs, Mixes | Tags: , , , | No Comments »


Finn Johannsen – Live At Bewegungsfreiheit #12, June 1st 2018

Posted: June 3rd, 2018 | Author: | Filed under: Gigs, Mixes | Tags: , , , | No Comments »


Anthems: Soju Bar, Berlin (2010-2013)

Posted: May 31st, 2018 | Author: | Filed under: Features | Tags: , , | No Comments »

In the early to mid-noughties, minimal techno and tech house were ruling most of Berlin’s dance floors, but there also was a vital scene dedicated to playing records that were not played at most other events in town. Seasoned disco and house DJ legends were invited, and often reactivated to display their experience and skills, and local and international DJs established a network dedicated to digging deep for the more obscure and leftfield sounds of club culture, and turning them into intense and vibing events with their finds of vintage house and disco, italo, post punk, afro, latin, balearic, yacht rock and even more specialized niches. The daring and knowledgeable eclecticism of this scene established an openness that inspired more current music productions and is still around in club and festival lineups, and even led to DJs like Hunee and Call Super becoming celebrated A-listers. From 2010 to 2013 the club Soju Bar was Berlin’s main spot for this context of night life. It was located in the backroom of the Korean street food bistro Angry Chicken, which belonged to the restaurant Kimchi Princess around the corner. The club’s sound system was way above average, and the room was decorated with loving attention to detail, an impressive replica of Korean bar culture that made the room appear puzzingly bigger than it actually was. Hyun Wanner, one of the Kimchi Princess owners who was on par with his DJs in terms of music enthusiasm, booked Soju Bar’s tasteful program until the club had to close and became a part the hotel that already took over most of the building. We asked him to revisit resident and regular guest DJs via music that he associated most with their nights.

Hunee: Shina Williams & His African Percussionists ‎– Agboju Logun (Earthworks, 1984)

This record turned into a huge Soju Bar hit. It was just the time when more and more DJs started to flavor their sets with African influences. I think it is a trademark element of Hunee’s sound these days. Another regular Soju Bar DJ called Nomad, now of Africaine 808, went completely down that road. I love this record. I bought it years before Soju Bar, because my favorite Discogs dealer recommended it to me and offered me free shipping if I buy it. I was very pleased when Hunee played it the first time. I think he still plays it today.

Lovefingers/Lexx: Carrie Cleveland – Love Will Set You Free (Cleve/Den, 1980)

My girlfriend at the time was obsessed with that song. She knew that it was on Lovefingers’ blog and made him play it at least three times. I remember Andrew playing it two times in a row early in the morning and dancing on the floor with his eyes closed. Lexx had to do the same a couple of weeks later. This was one of these classic early morning magic moments. Sometimes there was only 15 people left in the place, but they had the time of their lives!

Joel Martin (Quiet Village, Velvet Season & The Hearts of Gold): House Of House – Rushing To Paradise (Walkin These Streets) (Whatever We Want Records, 2009)

When Soju Bar started everything was really disco and balearic. Then most DJs started to pick up more and more housey vibes again. It was almost a bit like going through the history of dance music in one and a half years, and a few subsequent decades. This record contains all this history. I have funny memories of this track. For example, it was an incredible hot night and it was really empty, but the few people were dancing for hours and didn’t want to leave. Joel was the only DJ and already played 6 hours for the same 15 people. When he was playing this track a random very young girl with a record bag came up and wanted to take over. She promised us to play the same kind of music: HOUSE! We were like, OK! Well, she had her very own definition of house music I reckon! Two records later Joel and me were in a Taxi home. She went on for a few more hours, and I have never seen her again. By the way, it was first hour Soju Bar resident DJ Filippo Moscatello who introduced me to this record.

I will change. I promise.: Ideal – Schöne Frau Mit Geld (Losoul Remix) (Live At Robert Johnson, 2010)

This was definitely the residency with the best name. “I will change. I promise”. I was promising this to myself pretty much every Monday morning! This party was hosted by our friend Alex van der Maarten and was musically on a slightly different trip, but very successful and always busy. It had guest DJs like Nu and Lee Jones. This was one one of the signature tracks.

JR Seaton (Call Super): Bunny Mack – Let Me Love You (Rokel, 1979)

Call Super, or JR Seaton as he still called himself back then, played at Soju Bar many times. I think the first time he was invited by Headman who did a monthly Relish Night at Soju Bar. Call Super finished the night together with Objekt and they both blew my mind. They were playing very obscure electronic stuff and then broke it up with songs like this. 100 % early morning magic. Nobody cared which genre, which time or which part of the world the music was from. Everything melted into one amazing vibe.

Druffalo Hit Squad: Nicolette – Lotta Love (Warner Bros., 1978)

Huge Soju Bar anthem! The Druffalo Hit Squad’s residency “Love Fools” was the night where anything was possible. From pop to shock to classics and not classics! Sometimes very ironic, sometimes iconic! Sometimes hard to follow, and sometimes pure magic. At the end of their nights there was a lotta love in the air indeed. Read the rest of this entry »


Filippo Moscatello, Tolis & Finn Johannsen – Live At Power House, May 25th 2018

Posted: May 28th, 2018 | Author: | Filed under: Gigs, Mixes | Tags: , , , , , | No Comments »